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Die CO2-Lügen


Klimaüberraschung

Der Treibhaus-SchwindelVideo jetzt mit dt. Untertiteln

Offener Brief an Angela Merkel (vom 18. Februar 1996)

Wir werden maßlos belogen

Wer's glaubt, wird selig, wer's nicht glaubt kommt auch

Die angebliche Klimakatatrophe

Schatzkiste Arktis

Klimawandel ersetzt 911-Vorwand für neue Gesetze und Steuern

Klimakampagne soll von Crash und Kriegsgefahr ablenken







... oder war es vielleicht so?








Klima-Überraschung?
Welche Klima-Überraschung?


Quelle

Todesanzeige:

Hiermit zeigen wir in Dankbarkeit an, dass der Liebling der Medien,"Die Lüge der Klimakatastrophe" am 19.11.2009 verstarb.

Wird Kopenhagen abgesagt?

Größter Skandal seit Watergate

Hacker publizieren den e-mail Verkehr der 4 bekanntesten Klima-Wissenschaftler und ihre Methodik, das Zahlenmaterial für die Weltklimaberichte zu fälschen und den US-Kongress zu belügen.

Die Konstruktion der Lüge von der Klimakatastrophe

Am 11. August 1986 berichtete das Deutsche Wochenmagazin „Der Spiegel“ in einem mehr-seitigen Artikel, mit Schockern bepflastert, über eine fiktive Klimakatastrophe. Der eigentli-che Aufmacher war das Front-Cover, welches den Untergang des Kölner Doms im Nordsee-wasser zeigte. Dieses Bild, nebst einem Angst erzeugenden Artikel wanderte über die Erde. In den USA ließ er sich nieder. Es dauerte nicht lange, da saßen Geschäftemacher in den USA zusammen und beschlossen, das aus Deutschland kommende Wort „Klimakatastrophe“ zu kommerzialisieren, um ein „gigantic, long lasting, world wide business“ anzuschieben. Wie dies in Gang gesetzt wurde, darüber berichtet hier jemand, der bei Geburt des Planes zur Kommerzialisierung der Klimakatastrophe dabei war:

Zum Anschieben des geplanten gigantischen Geschäfts wurden Hilfsmittel benötigt. Jedes System, das funktionsfähig gestaltet werden soll, benötigt eine entsprechende Organisation.

Funktionieren würde diese Organisation unter Ausnutzung der bekannten Tatsache, dass man mittels der Erzeugung von Angst und unter Drohungen alles erreichen kann, wozu Menschen fähig sind. Vor Gründung des IPCC wurde in den USA festgelegt, dass das IPCC keine wissenschaft-lichen Aufgaben zu übernehmen habe, sondern ein rein politisches Instrument werden solle. Weiter: Die USA würden keinem internationalen Abkommen zum Klimaschutz beitreten, sich aber an den Geschäften beteiligen, die der fiktive Klimaschutz zwangsläufig entwickeln würde. Hier die politi-schen Aufgaben des IPCC:

a Feststellung, dass die Welt einer Klimakatastrophe entgegengeht.

b Feststellung, dass der Mensch diese Katastrophe produziert.

Das weltweite Geschäft mit der Angst vor einer „Klimakatastrophe“ wurde gestartet mit einer unbewiesenen Behauptung, einer Fiktion. Sie besagt, dass der CO2-Gehalt der Luft sich in 6 km Höhe sammelt und eine Schicht in der Erdatmosphäre bildet, die dazu führt, dass es auf Erden immer wärmer wird, sofern das CO2 nicht reduziert wird.

Beginnend ab 1986 wird in den USA darüber beraten, wie man das Wort „Klimakatastrophe“ am besten kommerzialisieren kann. 1988 wird dazu das IPCC gegründet. Es bezeichnet sich später als Weltklimarat. Von dort lässt man Wetteraufzeichnungen bestimmter hierfür ausge-suchter Institute aus aller Welt sammeln und daraus per Computer Klima-Zukunftsmodelle errechnen. Die „frisierten“ Ergebnisse sagen seit vielen Jahren eine kommende Klimakatast-rophe für die Erde voraus. Wie und wozu dies geschieht, dazu äußerten sich Direktoren des IPCC.


1. John Houghton, Vize-Präsident des IPCC schrieb 1994:

„Solange wir keine Katastrophen ankündigen, wird niemand zuhören.“

2. Maurice Strong, erster UNEP-Direktor, äußerte (Wood,1990) und 1992 in Rio: „Besteht nicht die einzige Hoffnung für diesen Planeten in dem Zusammenbruch der industriellen Zivilisation? Liegt es nicht in unserer Verantwortung, dafür zu sorgen, dass dieser Zusammenbruch eintritt?“

3. Mr. Rajendra Pachauri, Präsident des IPCC seit 2002, anlässlich der Herausgabe des vierten Situationsreportes

(Crook 2007): „I hope this will shock people and governments into ta¬king more serious action.“

„Ich hoffe, dieses wird die Menschen schockieren, damit sie mehr seriöse Aktionen unter-nehmen.“

4. Prof. Dr. H. Stephen Schneider, Lead Author in Working Group II of the IPCC (sagte 1989):

„Deshalb müssen wir Schrecken einjagende Szenarien ankündigen, vereinfachende, dramatische Statements machen und wenig Erwähnung irgendwelcher Zweifel, die wir haben mögen, entlas-sen. Um Aufmerksamkeit zu erregen, brauchen wir dramatische Statements und keine Zweifel am Gesagten. Jeder von uns Forschern muss entscheiden, wie weit er eher ehrlich oder eher effektiv sein will.“

Es bedarf keiner Fantasie, Schneiders Aussage so zu interpretieren, wie sie der Formulierung entsprechend gedacht war, nämlich als Aufforderung an Mitarbeiter und Lieferanten von Da-ten, diese so zu „frisieren“, wie sie entsprechend der politischen Aufgaben des IPCC ge-braucht wurden. Beachtlich ist die Tatsache, dass hier ein hoher Beamter seinen ihm zuarbei-tenden Lieferanten das Angebot macht, Urkundenfälschung zu betreiben, um ein Ziel zu er-reichen.

Bei der Verbreitung des Märchens von einer vor der Haustür stehenden menschgemachten Klimakatastrophe, war primär und entscheidend die Hilfe der Medien erforderlich. Da es sich hier um Berichterstattungen über eine Katastrophe handelte, waren sie, die Medien, von An-fang an dabei, und sie waren es, die die Katastrophe erst zu einer richtigen Katastrophe wer-den ließen. Beispiel: „Bild“zeitung in Deutschland vom 23.02.2007: „Geheimer Klimabericht: Wir haben noch 13 Jahre…“

Seit Geburt des Weltklimarates (vor 25 Jahren) wird eine Weltklimakatastrophe unter beacht-lichem optischen und akustischen Getöse in kurzen Abständen verbreitet, ohne dass der Frage durch neugierige Journalisten je nachgegangen wäre:

"Wer gab wann und wem und wo für wen die Order, das IPCC, den späteren Weltkli-marat zu installieren?"

Offensichtlich sollte dieses nicht publiziert werden. Die uralte Frage steht im Raum: CUI BONO? Wem nutzt dies. Die Antwort liegt auf der Hand: Den Medien. Denn der Volksmund sagt: Schlechte Nachrichten sind gute Nachrichten. Niemand lässt sich sein Geschäft kaputt machen und das „long lasting business“ sollte ja möglichst lange anhalten.

Da die Berichterstatter der dominanten Medien dieser Zeit sich nicht bereit fanden, der Frage nachzugehen, wer IPCC eigentlich ist, nahm ich die Aufgabe vor ca. 2 Jahren wahr, einen Teil meiner Erinnerungen aufzuschreiben, bevor die Fakten verloren gehen würden. Sie sind fi-xiert in dem Buch „Die Lüge der Klimakatastrophe – Der Auftrag des Weltklimarates“. Das Buch mit der ISBN Nr. 978-3-8280-2604-9 läuft auf dem Markt in 5. Auflage und hat mit wissenschaftlichen Erkenntnissen nichts zu tun, sondern beschreibt aus den Erinnerungen eines Insiders die Vorgänge, die zur Gründung des IPCC führten.

Möglicherweise gibt es eine Klimaänderung, wie seit Jahrmillionen. Eine sich nähernde Ka-tastrophe gibt es nicht. Es ist eine Behauptung, ähnlich wie vor 500 Jahren, als die Wissen-schaft behauptete, die Erde sei eine Scheibe. Als das IPCC fertig konstruiert war, wurden alle „entwickelten Staaten“ zu einem „Klima-Meeting“ durch die UNO nach Kyoto eingeladen. Weshalb wurden sie eingeladen? Weil sie alle – ohne Ausnahme – total verschuldet waren und noch sind. Dort in Kyoto wurde den anwesenden Delegationen die Mensch-gemachte „Weltklimakatastrophe“ verkündet. Dann wurden sie, die anwesenden Nationen, animiert, das Sitzungsprotokoll zu unterzeichnen und sich zu verpflichten, das für Pflanzen und Lebewesen notwendige Lebenselixier CO2 zu bekämpfen. Dieses wurde vorher als Feind des Klimas i-dentifiziert. Alle mit der Bekämpfung von CO2 notwendigen gesetzlich vorgeschriebenen Ausgaben setzten ein gewaltiges weltweites Geschäft in Gange. Von jedem hierfür unnötig ausgegebenen € erhält z. B. der Bundesfinanzminister in Deutschland 19% Umsatzsteuer. Nun stellen Sie bitte nochmals die Frage: CUI BONO?

Dies alles war bis hierher relativ einfach, denn die Konstrukteure der Klimakatastrophe brauchten nur einen langen Atem für die Vorbereitung der kommenden gigantischen Geschäf-te, wie auch die ewige Wiederholung der vor der Haustür stehenden Klimakatastrophen durch die Medien.

Es ist Allgemeinwissen: Der einfache Mensch wird stets die einfache Lüge als Wahrheit akzeptieren, hingegen die komplizierte Wahrheit nicht glauben wollen. Eine Lüge muss nur oft genug wiederholt werden, dann wird sie geglaubt.

Fast alle Klima-Institute der Welt, sind staatliche Institute. Die dort arbeitenden Angestellten sind Staatsdiener; Beamte des Staates. Staatsdiener liefern die Ergebnisse ab, die der Staat von ihnen erwartet. Die derzeitige „political correctness“ erwartet die Bejahung der angebli-chen Klimakatastrophe, wie die UNO sie via IPCC verkündet. Diese angeblichen Wissen-chaftler sind absolut in der Minoriät. Aber sie sitzen an der Macht. Die anderen, die Majorität, haben keine Macht; sie sind ohnmächtig. Wir haben also international das Faktum, dass eine Minorität – wie so oft in der Geschichte der Menschheit – eine Majorität terrorisiert. Wenn morgen die Wahrheit zum Klima publiziert würde, wären 1000e angeblicher Wissenschaftler ohne Arbeit…und die Medien weltweit eines ihrer ertragreichsten Themen los. Bei solchen gigantischen Ereignissen müssen Sie immer wieder fragen: CUI BONO?

Grossbritannien erwacht:

Am 19. November 2009 wurden durch Internet-Hacker offensichtlich 1072 e-mails und 72 (oder mehr) andere Dokumente des Büros von Prof. Phil Jones vom englischen Hadley CRU Zentrum, (einem der wichtigsten Datenlieferanten des IPCC) via Internet, auf einen Server in Russland verbracht und sie sind in der Tat Beweise eines Skandals, der die meisten der prominentesten Wissenschaftler involviert, welche die Mensch-gemachte Klima-Erwärmungstheorie vorantrieben. Ein Skandal, welcher einer der größten innerhalb der mo-dernen Wissenschaft ist. Das CRU ist eines von weltweit nur vier Instituten, die dem „Welt-klimarat“ IPCC „offizielle“ Temperaturdaten liefern.

http://blogs.news.com.au/heraldsun/andrewbolt/index.php/heraldsun/comments/hadley_hacked #63657




Sie lernen mittels des eben gelieferten LINKs, wie das Klima-Direktorium beim IPCC die Klima-Fälschungen durchführte, um den Staatshierarchien aller hochverschuldeten Länder die Mittel zu liefern, Lieschen Müller und Otto Normalverbraucher mittels neuer Klimagesetze zu melken. Dies wird durch folgende e-mail Korrespondenz vom Direktor von Großbritanniens führender Klima-Küche, Professor Phil Jones, Direktor des Klima-Untersuchungs-Instituts an der Fakultät für Umweltwissenschaft der Universität von Norwich in Ost-England, mit seinen Wissenschafts!!!-Kumpels, Ray Bradley, Michael Mann etc. bewiesen. Das CRU ist eines von weltweit nur vier Instituten, die dem „Weltklimarat“ IPCC „offizielle“ Temperaturdaten lie-fern.

Phil Jones an Ray Bradley:

Lieber Ray, Mike und Malcolm,

sobald Tim ein (Temperatur) Diagramm hier hat, werden wir es entweder heute später oder als erste Sache morgen früh schicken. Ich habe gerade Mike´s „Natur-Trick“ des Hinzufü-gens in die wirklichen Temperaturen zu jeder Serie der letzten 20 Jahre (von 1981 auf-wärts) und von 1961 an für die von Keith vollendet, um die Abnahme (der Temperaturen) zu verheimlichen. Mike´s Serien…“

Hurrah

Phil

Bei dieser Geschichte handelt es sich um den eigentlichen und Ur-Beweis des IPCC, dass es der Mensch ist, der eine Klimakatastrophe hervorruft. Mittels einer Korrelation zwischen CO2-Anstieg und Temperaturanstieg in der Atmosphäre sollte bewiesen werden, dass das CO2 Schuld daran ist, dass die Welttemperatur zunimmt. Damit konnte wiederum dem Men-schen die Schuld für eine kommende Klimakatastrophe angeklebt werden, weil er (wenn auch nur mit minimalen Mengen) CO2 durch Verbrennen von Kohle, Gas und Öl produziert. Die oben geschilderten Fälschungen der beauftragten Forscher führten dazu, dass dem IPCC eine gefälschte, die so genannte berühmte „hockey-stick“-Temperaturkurve geliefert wurde, mit-tels derer der Weltklimabericht im 3. IPCC-Report von 2001 ausstaffiert wurde, um den Men-schen an den Galgen zu bringen, das geplante gigantische, lang anhaltende Geschäft mit dem Kampf gegen die Klimaerwärmung zu entwickeln und somit den Drahtziehern und „Erfin-dern“ der Welt-Klimakatastrophe ihr ROI (return on investment) auf Ihre Konten fließen zu lassen.

Hier Kopie einer e-mail von Prof. Jones mit Prof. Michael Mann v. 16.11.1999:

From: Phil Jones

To: ray bradley ,mann@XXXX, mhughes@XXXX

Subject: Diagram for WMO Statement

Date: Tue, 16 Nov 1999 13:31:15 +0000

Cc: k.briffa@XXX.osborn@XXXX

Dear Ray, Mike and Malcolm,

Once Tim’s got a diagram here we’ll send that either later today or first thing tomorrow. I’ve just completed Mike’s Nature trick of adding in the real temps to each series for the last 20 years (ie from 1981 onwards) amd from 1961 for Keith’s to hide the decline. Mike’s series got the annual land and marine values while the other two got April-Sept for NH land N of 20N. The latter two are real for 1999, while the estimate for 1999 for NH combined is +0.44C wrt 61-90. The Global estimate for 1999 with data through Oct is +0.35C cf. 0.57 for 1998. Thanks for the comments, Ray.

Cheers

Phil

Prof. Phil Jones

Climatic Research Unit Telephone XXXX

School of Environmental Sciences Fax XXXX

University of East Anglia

Norwich

Ehemalige Mitarbeiter an der Zusammenstellung der Jahresberichte des IPCC zur Weltklima-katastrophe, wie z.B. Dr. Vincent Gray, Experten-Gutachter des IPCC seit 1990, äußerten sich seit langem äußerst abfällig über die Arbeit des IPCC. Gray sagte:

„Die ganze IPCC-Betätigung wurde in Gang gebracht, um ‚Beweise‛ dafür zusammenzutra-gen, dass die Erde wegen der Zunahme an Kohlendioxid und anderen Treibhausgasen in der Atmosphäre eine ‚globale Erwärmung‛ erlebt. Es bestand niemals irgendeine Absicht, eine ausgeglichene oder unvoreingenommene, wissenschaftliche Abschätzung der Klimawissen-schaft vorzulegen. Das IPCC ist fundamental korrupt, es spinnt sich das Klima zurecht. Die einzige ‚Reform‛, die ich mir vorstellen könnte, wäre seine Abschaffung.“

Ohne CO2 ist kein Leben auf Erden möglich; weder pflanzliches, noch tierisches oder gar menschliches. Ohne CO2 ist die Erde biologisch tot. Die Pflanzen benötigen es, um mittels der komplizierten Photosynthese u.a. das CO2 umzuwandeln in Sauerstoff, den die Lebewe-sen wiederum zum Atmen benötigen. Es gab auf Erden Zeiten, da der CO2-Gehalt der Luft deutlich höher war, als heute. Nichts belegt, dass Tier- oder Pflanzenwelt daran gelitten hät-ten. Je höher das CO2-Angebot an die Pflanzen, desto höher und schneller ihr Wachstum. CO2 ist kein Feind des Menschen. Die Behauptung, dass CO2 eine Klimakatastrophe auf Er-den verursacht, ist ein Fabrikat des Finanzklüngels dieser Erde. Dies sind die Menschen, die bestimmen, wann und in welchem Land in Afrika der nächste Aufstand unter den Eingebore-nen stattfindet, wer nächster Präsident der USA wird und wie hoch die Energiepreise steigen müssen, damit ihre finanziellen Wünsche wahr werden. Es ist genau die Kamarilla derjenigen, die über Krieg und Frieden bestimmt und darüber entscheidet, wann der Stöpsel aus der Wan-ne zu ziehen ist, damit während der Bankenkatastrophe das Geld dorthin abfließen kann, wo es denjenigen zukommt, die die Macht haben, dieses zu bestimmen. Eine Lüge muss nur oft genug wiederholt werden, dann wird sie geglaubt.

Alle Katastrophen verschwinden von allein, wenn die Absichten der Katastrophen-Trompeter erfüllt wurden. Beispiele: Waldsterben, Versauerung der Seen, Ozonschicht, Vogelgrippe usw. Die Mächtigen dieser Erde ermöglichten die Hexenjagd im Mittelalter. Militante „Grü-ne“ und „Sensationsjournalisten“ setzen bewusst Chaos und Katastrophe als Waffen ein, mit denen man die Gesellschaft in penetranter Weise zu einer Verhaltensänderung zwingen will.

Ich wünsche allen Lesern dieses beweiskräftigen Artikels, dass sie sich von den Ängsten, die eine angeblich Mensch-gemachte Weltklimakatastrophe hervorbrachte, verabschieden kön-nen. All diejenigen, und es sind nicht zu wenige, die aus geschäftlichen Gründen unbedingt bei den Klima-Gewinnlern bleiben mögen, wie den Meinungsbildnern der heutigen Zeit, den Medien, kann die Wahrheit nichts bringen; sie bleiben lieber bei der Lüge. Um des Geldes Willen. PECUNIA NON OLET! Nicht wahr?

Denjenigen, die die komplette Entwicklung des Krimis um das Klima und das unschuldige CO2 von Geburt des Wortes KLIMAKATASTROPHE bis zur Verkündung des ehemaligen Direktors der Weltbank, Sir Nicholas Stern, dass der Kampf um die Klimaerwärmung zu-nächst 5 Billionen kosten würde, verfolgen möchten, wird nochmals die Lektüre des von einem Insider verfassten Buches „Die Lüge der Klimakatastrophe – Der Auftrag des Weltklimarates“ (ISBN 978-3-8280-2604-9) empfohlen

Zusammenfassung: Die Hacker von Norwich / England werden in die Geschichte der Kli-mawissenschaft eingehen. Und zwar als diejenigen, die dem Weltklima auf die Beine halfen, indem sie die Wahrheit um die Manipulationen der 4 Institute entdeckten und veröffentlich-ten, die den Weltklimarat, das IPCC, jahrelang mit gefälschten Graphiken und Tabellen fütter-ten. Diese Fälschungen geschahen, um der anglo-amerikanischen Geldclique zu dienen, die die Institution des IPCC für notwendig befahl und eine willige Hofkamarilla benötigte, um ihren Plänen der Bestands- und Gewinnmaximierung zu dienen. Für sie selber, den Dienern mit hohen akademischen Titeln, fielen nicht die Brosamen von des Herren Tische ab, sondern sie wurden in der Welt rumgereicht, mit Ehren überhäuft, herrschaftlich entlohnt und mit erst-klassigen Forschungsinstituten ausstaffiert, die diesen Herrn Professoren, so genannten Wis-senschaftlern, zu Diensten ihrer verbalen Macht verhalfen.

Selbstverständlich waren die jetzt entdeckten Dossiers und e-mail Konversationen die Basis für Kyoto und die IPCC-Reporte, aber von nun an wissen wir, dass sie nur auf komplett ge-fälschten und manipulierten Daten basierten. Dies ist nicht länger nur eine Vermutung. Mög-licherweise und hoffentlich ist dies der Todesstoss für das CRU, das IPCC, Kyoto, Kopenha-gen und vor allem für die CO2-Zertifikate, an denen ja NOCH der allseits bekannte und NO-BELprice geehrte Al Gore so prächtig verdiente, dass er möglicherweise schon zum Klub der Milliardäre zählt. Das, was sich dieser Tage um eine relativ junge Wissenschaft ereignet, ist dieEntdeckung des größten Betrugs in der Geschichte der Menschheit.

Was ich Ihnen hier und heute berichtete, ist die Wahrheit. Was ich persönlich hoffe, sind zwei Dinge:

1. Dass die Wissenschaft künftig vorsichtiger mit der Publikation angeblich erforschter Er-gebnisse umgeht.

2. Dass die Menschheit kritischer wird mit der Akzeptanz angeblicher Ergebnisse der Wissen-schaft.





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Der Treibhaus-Schwindel


Die Medien vermitteln den Eindruck, dass die Theorie vom globalen Treibhauseffekt wissenschaftlicher Konsens sei. Der Eindruck entsteht umso mehr, als man Kritiker davon leicht als Lobbyisten der Kohle- und Ölindustrie brandmarken kann. Doch nur weil diese Industrien ein wirtschaftliches Interesse an der Ablehnung dieser Theorie haben, heißt das nicht, dass ihre Einwände falsch sein müssen. Vielmehr erweist sich die Treibhaus-Theorie bei genauerer Betrachtung nicht nur ihrerseits als interessengesteuert, sondern nachweislich auch als physikalische Unmöglichkeit, weshalb sie in Wahrheit von der Mehrheit der Klimatologen abgelehnt wird.

Globaler Treibhauseffekt physikalisch unmöglich

Kein Körper, der wie die Erde unaufhörlich Energie nach außen abstrahlt, kann sich in einer kälteren Umgebung von selbst erwärmen oder auch nur seine Mitteltemperatur erhöhen, dies würde gegen das physikalische Gesetz verstoßen, das durch den zweiten Hauptsatz der Thermodynamik beschrieben wird. Die Treibhaustheoretiker behaupten nun Folgendes: Nach der Umwandlung der Sonnenstrahlen in Wärme wird deren Abstrahlung in etwa 6 Kilometern Höhe durch CO2 gehindert, da dieses die Wärmestrahlung aufsaugen (absorbieren) und wieder auf die Erde reflektieren würde. So würde es zu einem Treibhauseffekt kommen, ähnlich wie bei einem in der Sonne geparkten Autos. Klingt einleuchtend, ist es aber nicht. Das Auto kühlt sich nämlich sofort wieder ab und nimmt die Umgebungstemperatur an, wenn die Strahlung nach Sonnenuntergang zurückgegangen ist.


In der Atmosphäre einen Treibhauseffekt zu erwarten, ist auch deshalb unsinnig, weil die Erwärmung innerhalb eines landwirtschaftlichen Treibhauses oder eines Autos nicht durch die Reflexionseigenschaften des verwendeten Glases zustande kommt, sondern durch die fehlende Luftzufuhr, welche die vom aufgeheizten Raum abgestrahlte Wärme kühlen würde. Diese „Luftzufuhr“ ist für die Erde aber gegeben. Man denke auch an die gewaltigen Wärmepuffer der Ozeane, die rund eine Million mal mehr Masse als die Atmosphäre besitzen, nicht zu vergessen das Eis.

CO2 kann keine Erwärmung bewirken

Doch selbst wenn man von einer möglichen Erderwärmung durch atmosphärische Reflexion ausgeht, könnte diese aus verschiedenen Gründen nicht durch CO2 stattfinden. Zuerst einmal muss man wissen, dass der CO2-Anteil in der Atmosphäre nur 0,035 Prozent beträgt, also im Zehntausendstelbereich liegt, und schon von daher nicht als „Treibhausglas“ auftreten kann.

Des Weiteren kann eine Wärmereflexion nur stattfinden, wenn das CO2 die von der Erde abgestrahlte Sonnenenergie nicht vollständig durchlässt, sondern teilweise absorbiert. CO2 absorbiert aber die Sonnenenergie bei einer Temperatur von -73,5 Grad. „Sich von hier eine Klimaerwärmung zu erwarten ist schlicht absurd, wenn man nicht an ein Perpetuum Mobile der zweiten Art glaubt, daran nämlich, dass Wärme von Kalt nach Warm fließt und zusätzlich noch Arbeit (Erwärmung in Form von Bewegung der Moleküle) leistet“ (1). Da CO2 also die Sonnenenergie in einem Bereich absorbiert, in dem der gesamte Infrarot-Anteil (also Wärme) dieser Sonnenenergie bereits aufgehoben ist, bedeutet dies freilich auch, dass zusätzliches CO2 in der Luft nicht bewirken könnte, dass noch mehr Wärme absorbiert wird.

CO2-Gehalt folgt dem Klima – nicht umgekehrt


Feinanalysen von Eisbohrkernen zeigen, dass es in der Erdgeschichte massive Schwankungen des CO2-Gehalts gegeben hat – also durchaus ohne menschliches Zutun. Dabei gab es auch Zeiten, in denen hohe CO2-Konzentrationen mit sehr niedrigen Temperaturen einhergegangen sind. Vor allem kann man, unter anderem, anhand der Eisanalysen sehen, dass die Schwankungen des CO2-Gehalts immer eine Folge der Temperaturschwankungen sind und nicht umgekehrt. Der Anstieg des CO2-Gehalts folgt der Erwärmung in einem zeitlichen Abstand von etwa 6 Monaten und als grober Zyklus in einem Abstand von rund 800 bis 1000 Jahren. (2)

Jetzige Erwärmung ist zyklisch und nichts Ungewöhnliches


Tatsächlich hat in den letzten Jahren eine Klimaerwärmung stattgefunden. Bei einer neuen Untersuchung von Eiskerndaten aus Grönland stieß der Klimatologe Stefan Rahmstorf auf einen Zyklus von 1470 Jahren, der für die jetzige Erwärmung verantwortlich gemacht werden kann (3). Aber ist das dramatisch? Allein in den letzten 1000 Jahren wurde die momentane Durchschnittstemperatur bereits zehn mal erreicht und übertroffen – ohne anhaltende Konsequenzen für unser Ökosystem. Seit 1900 hat nachweislich die mittlere Häufigkeit von Unwettern, Hitze und Kältewellen abgenommen. An der Gesamtzahl der aufgezeichneten Hurrikans zum Beispiel lässt sich ein Zyklus von 25-40 Jahren und kein langfristiger Trend ablesen (4). Man muss also die jetzige leichte Erwärmung im größeren Maßstab betrachten und mit den Klimazyklen der Vergangenheit vergleichen.

Viele Klimatologen setzen ihre alarmierenden Messreien um 1860 an, als gerade die sogenannte kleine Eiszeit an ihr Ende kam, nach der es naturgemäß wärmer wurde. Dabei trat der stärkere Anstieg der Erwärmung schon vor 1940 auf, also vor den meisten vom Menschen erzeugten CO2-Emissionen. Vor dieser kleinen Eiszeit gab es auch eine Warmperiode, die sogenannte mittelalterliche Warmzeit. In dieser Zeit wurden zum Beispiel Island und Grönland durch die Wikinger besiedelt, das Packeis zog sich zurück und in England und Grönland wurde Wein angebaut. In Island wuchsen Eichen und man baute Wein, Weizen und Gerste an. Angesichts solcher Zyklen wird verständlich, dass eine Veränderung von Klimamittelwerten, wie häufig dargestellt, keine Umweltkatastrophe bedeuten muss.

UN benutzen falsche Daten

Der Klimabericht der Vereinten Nationen, auf den sich viele berufen, fällt deshalb so alarmierend aus, weil dafür die sogenannte „Hockey-Stick-Graphik“ verwendet wurde. Diese Graphik zeigt unsere jetzige Erwärmung als ein in den letzten tausend Jahren einmaliges Phänomen. Sie wird immer wieder kritiklos zitiert, doch es hat sich längst herausgestellt, dass sie auf einem falschen Algorithmus basiert. So stützt sie sich zu 70 Prozent auf die Baumring-Daten einer einzigen nordamerikanischen Baumart. Ohne die Verwendung dieses Baumes ergibt sich schon eine völlig andere Klimakurve, eine, die zum Beispiel auch die mittelalterliche Warmzeit anzeigt. (5)

Was die Klimahochrechnungen für die Zukunft betrifft, so beruhen diese meist auf spekulativen Computer-Modellen ohne objektiven wissenschaftlichen Wert. Diplom-Meteorologe Dr. phil. Wolfgang Thüne entlarvt die unzureichende Aussagekraft derartige Modelle, indem er aufzeigt, dass die Entwicklung, die sie nachträglich für die letzten Jahre berechnet haben, nicht eingetreten ist. (6)

Die Sonne ist für das Klima verantwortlich

Bei der Debatte um die globale Erwärmung wird völlig außer Acht gelassen, dass die thermischen Verhältnisse auf unserer Erde durch die Sonne bestimmt sind. Einer, der dies genauer untersucht hat, ist zum Beispiel der Physiker Henrik Svensmark vom dänischen Weltrauminstitut, der in akribischer Kleinarbeit eine erstaunliche Übereinstimmung zwischen den regelmäßigen Veränderungen der Sonne und dem Temperaturverlauf auf der Erde beweist. Demnach verhält es sich folgendermaßen: Vermehrte Sonnenaktivität, die sich am Sonnenwind und am Kommen und Gehen der Sonnenflecken ablesen lässt, bläst den Strom kosmischer Teilchen hinweg. Dadurch gibt es weniger Kristallisationskeime für die Wolkenbildung in der irdischen Atmosphäre und die Temperatur steigt an. So konnte man feststellen, dass die Temperaturschwankungen der Erdatmosphäre genau dem Muster der Sonnen-Fluktuationen entsprechen. Die anfängliche Skepsis und Verachtung aus dem Kreis der etablierten Wissenschaft ist einer breiten Anerkennung von Svensmark und seiner mittlerweile vielfach bestätigten Theorie gewichen. Theodor Landscheid stellte sogar eine Wechselwirkung zwischen dem Sonnenmagnetismus und den Magmaströmen im Erdinnern fest, also einen Einfluss der Sonne auf die vulkanische und seismische Aktivität der Erde. (7)

Eine internationale Forschergruppe um Sami K. Solanki vom Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung hat im Jahr 2004 durch Analyse von Jahrtausende alten Bäumen und Polareis erstmals die Aktivität der Sonne im Verlauf der letzten 11.400 Jahre rekonstruiert. Das Ergebnis: Die Sonne ist seit 60 Jahren so aktiv, wie in den letzten 8000 Jahren nicht mehr und ist damit der eigentliche Grund für die jüngste Klimaerwärmung (8). Das erklärt auch, warum zur Zeit simultan auf fast allen Planeten unseres Sonnensystems ein Temperaturanstieg zu verzeichnen ist (9), auf dem Mars zum Beispiel schmelzen die Polkappen momentan ungewöhnlich schnell – auch ohne Menscheneinfluss (10). Im Vergleich mit den Zyklen der Vergangenheit gehen die Wissenschaftler davon aus, dass dieser Erwärmungsprozess nur noch wenige Jahrzehnte andauern wird.


Die Nutznießer

ist ein glühender Anhänger der Theorie von der menschengemachten Erwärmung und vertrat in einem Interview mit dem Audubon Magazine die Auffassung: „Ein 95prozentiger Rückgang [der Erdbevölkerung] vom jetzigen Niveau wäre ideal.“ Mit einem Stiftungsgeld von einer Milliarde Dollar rief er die United Nations Foundation ins Leben (12), Durch die Tatsache, dass große Ölkonzerne Wissenschaftlern Geld angeboten haben, um die Klima-Theorie der UN zu widerlegen, kann man jeden Widerstand gegen diese Theorie freilich allzu leicht in Verruf bringen. Doch bedenke man, dass der Klimareport der UN selbst teilweise vom Multimilliardär und Medienmogul Ted Turner finanziert worden ist. Turner, der 1999 Teilnehmer der konspirativen Bilderberger-Konferenz war (11), die nun auch den UN-Klimabericht mitfinanzierte. Es ist kaum vorstellbar, dass der frühere Chef von AOL und Time Warner den UN eine Milliarde Dollar spendet, ohne sie inhaltlich zu beeinflussen.

Untersuchungen Wolfgang Thünes zufolge wurde die Theorie vom globalen Treibhauseffekt ursprünglich von der Atom-Lobby in die Welt gesetzt, um auf diese Weise die herkömmliche Stromerzeugung als den Klima-Buhmann zu diskreditieren (13).Mittlerweile scheint die Theorie vor allem dazu benutzt zu werden, um manche Staaten mit CO2-Quoten wirtschaftlich zu behindern und am Boden zu halten. Der Hauptproduzent von CO2, die USA, halten sich ohnehin an keine Abkommen und haben so einen wirtschaftlichen Vorteil gegenüber den Staaten, welche die Klimavereinbarungen einhalten.

Die Theorie vom globalen Treibhauseffekt ermöglicht die Schaffung einer Art weltweiten Planwirtschaft, durch politische Vorgaben bestimmter CO2-Obergrenzen und durch den Handel mit CO2-Emissionsrechten. Sie ermöglicht neue Steuereinnahmequellen im Rahmen einer Ökosteuer und schafft durch konjunkturelle Klimarettungsprgramme neue Absatzmärkte. Die EU hat zum Beispiel entschieden, ab 2009 normale Glühbirnen in britischen Haushalten zu verbieten. Die Energiesparlampen sparen aber nicht nur wenig Energie ein, sie beinhalten auch giftige Stoffe, die von der EU selbst verboten worden sind, und erzeugen Elektrosmog (14).Die vehemente Propagierung eines Klimaschutzes seitens der Regierungen dient auch der Verschleierung der echten Umweltverbrechen, die von Mega-Konzernen und dem wissenschaftlichen Establishment unter Rückendeckung derselben Regierungen begangen werden. Während Glühbirnen verboten werden, werden Verseuchungen durch genetisch manipulierte Pflanzen und Tiere, Giftmüll, bizarre Klonexperimente, der Einsatz von Uranmunition und die Abholzung der Regenwälder weiter zugelassen. Auch das Problem der wirklich umweltschädlichen Stoffe in den Abgasen der Industrie, der Autos und Flugzeuge wird verschleiert, indem immer auf das CO2 verwiesen wird, das ein lebenswichtiges Gas und überhaupt kein Schadstoff ist.

Letztendlich führen die von der Politik angebotenen „Lösungsansätze“ zu einer Regulierung persönlichen Verhaltens, zu einer Einschränkung von Mobilität und Reisefreiheit und zur Rechtfertigung von Überwachung und Kontrolle – alles im Namen des Umweltschutzes. Der britische Finanzminister Gordon Brown sagte am 13. März 2007, wir bräuchten eine „Neue Weltordnung“, um dem Klimawandel beizukommen (15). Und schon 1975 hieß es in der Eröffnungsrede einer Klima-Konferenz des Fogarty International Centers: „[Es geht darum], daß stimuliert wird, die notwendigen Opfer zu erbringen. Es ist deswegen wichtig, unsere Aufmerksamkeit auf die Betonung großer möglicher Gefahren für die Menschheit zu konzentrieren“ (16).

Die Tatsache, dass Katastrophen-Szenarien eine Kontrollmöglichkeit durch Angst bedeuten, kann auch als Erklärung dafür angesehen werden, dass das Pentagon einen einschlägigen Think Tank engagierte, um sich Szenarien einer Klimabedrohung und Gegenmaßnahmen ausarbeiten zu lassen (17) und dass dubiose Milliardäre wie Ted Turner und Gary Comer die Verkündigung der Klimakatastrophe zu ihrer Herzensangelegenheit gemacht haben


Warum die Wahrheit nicht vordringt


Warum aber spielen so viele dieses Spiel mit? Professor Dr. Dr. Hans Hompesch bemerkte dazu in einem Leserbrief: „Ein mit Umweltschutzgedanken angetriebenes 'Klimakatastrophenkarussel' [...] wird in Fahrt gehalten: Unter anderem von Politikern, die keine Gelegenheit zur Profilierung auslassen; von verschiedenen Forschungsinstituten, bei denen Kosten und Personalstopp nun weniger Themen sind, ganz zu schweigen von Profilierungsmöglichkeiten; durch Ökoinstitute, bei denen die Klimakatastrophe einen nicht unwesentlichen Anteil an ihrer Existenz ausmacht, durch Meteorologen und andere Wissenschaftler, die vom Frust früherer Jahre erlöst und zum begehrten Fachmann werden mit wesentlich erweitertem Messgerätepark. Hinzu kommen Gesellschaften, Vereine und Stiftungen, die ein zusätzliches Identifikationsobjekt gefunden und damit weitere Argumente für Mitglieder- und Spendenwerbung haben, sowie nicht zu vergessen - Journalisten, die zu gefragten und beachteten Fachreportern geworden sind."(18) Hinzu kommt, dass Journalisten in unserer reizüberfluteten Zeit Horrormeldungen einfach besser verkaufen, was zu gewissen Katastrophentrends führt.

In den 60er und 70er Jahren drehte sich der Katastrophentrend in der Wissenschaft um eine globale Abkühlung. „Die Abkühlung hat schon hunderttausende Menschen getötet. Wenn sie weiter voranschreitet und keine Maßnahmen ergriffen werden, wird sie weltweite Hungernöte, weltweites Chaos und Weltkrieg hervorrufen und das kann alles noch vor dem Jahr 2000 eintreffen“, sagte zum Beispiel Lowell Ponte 1976 in „The Cooling“ und Paul R. Ehrlich sechs Jahre früher zum selben Thema: „In zehn Jahren werden alle bedeutenden Lebewesen im Meer ausgelöscht sein.“ (19)

Heute ist es die Treibhaus-Theorie, die zu einer Art Ideologie geworden ist, die zur Political Correctness dazugehört. Wie weit der Glaube daran bereits zu einer Frage der richtigen Moral gemacht worden ist und damit der objektiven wissenschaftlichen Diskussion entgleitet, zeigt ein Artikel in den Boston News, in dem Ellen Goodman die „Globalen-Erwärmungs-Leugner“ mit Holocaust-Leugnern vergleicht (20). Dabei wird übersehen, dass man durchaus für die Reduzierung von Schadstoffen, für regenerative Energien, für Energie-Einsparung und Umweltschutz und gegen die Politik der Ölkonzerne sein kann und trotzdem die Treibhaus-Theorie aus wissenschaftlichen Gründen ablehnen kann. Sobald in der öffentlichen Debatte in solchen Fragen keine Differenzierung stattfindet, wird es gefährlich, weil es dann möglich wird, alle Andersdenkenden schlicht als Anhänger einer falschen Moral schlecht zumachen und mit einer Lehrmeinung Macht auszuüben.

Die „Political-Correctness-Keule“ machte auch der tschechiche Präsident Vaclav Klaus in einem Interview dafür verantwortlich, dass Wissenschaftler und Politiker mit ihrem Zweifel nicht an die Öffentlichkeit gehen. Er sagte: „Die globale Erwärmung ist ein falscher Mythos und alle ernsthaften Personen und Wissenschaftler sagen das. Es ist nicht angemessen auf das Gremium der UN zu verweisen. Der IPCC ist keine wissenschaftliche Institution: Er ist ein politischer Körper, eine Art Nichtregierungsorganisation mit grüner Tendenz. Er ist weder ein Forum neutraler Wissenschaftler noch eine ausgewogene wissenschaftliche Gruppe.“(21) 

Mehrheit der Wissenschaftler lehnt Theorie ab


Zum Glück ließen sich nicht alle Wissenschaftler des von den UN eingesetzten IPCC („Zwischenstaatlicher Ausschuss für Klimaänderungen“), der für den Klimareport verantwortlich ist, ihre Unabhängigkeit nehmen. So trat Dr. Chris Landsea vom IPCC zurück, denn: „Ich persönlich kann nicht mit gutem Gewissen weiterhin an einem Prozess teilzunehmen, den ich sowohl als motiviert durch vorgefasste Agenden als auch als wissenschaftlich unsolide ansehe.“ (22)

Eine Umfrage der Gallup Organisationen in den USA ergab, dass nur 17 Prozent der Mitglieder der Meteorologischen Gesellschaft und der Amerikanischen Geophysikalischen Gesellschaft glauben, dass die Erwärmung im 20 Jahrhundert die Folge von Treibhausgas-Emissionen sei (23). Erst kürzlich schrieben 41 Wissenschaftler an den Telegraph und versicherten, dass sie vom Konsens über die globale Erwärmung nicht überzeugt seien. (24)


Der prominenteste Klimatologe des amerikanischen Wetterkanals, James Spann, sagte kürzlich: „Ich bin seit 1978 in der betrieblichen Klimatologie und ich kenne dutzende und dutzende von Meteorologen im ganzen Land.... Ich kenne keinen einzigen TV-Meteorologen, der der menschengemachten Global-Warming-Hysterie Glauben schenkt. Ich weiß, dass es ein paar da draußen geben muss, aber ich kann sie nicht finden... Milliarden von Dollars fließen in die Geldbeutel, die auf den Global-Warming-Zug aufspringen...“ (25)

Timothy Bell, ehemaliger Professor für Klimatologie sagte ebenfalls vor kurzem: "Die globale Erwärmung, wie wir sie kennen, existiert nicht. Und ich bin nicht der einzige, der den Menschen die Augen öffnet, dass sie die Wahrheit sehen. Aber wenige hören hin, trotz der Tatsache, dass ich einer der ersten kanadischen Doktoren für Klimatologie war und einen erheblichen Hintergrund in Klimatologie habe, besonders in der Rekonstruktion des historischen Klimas... Wenige hören hin, obwohl ich einen Doctor of Science von der Universität von London habe und Klimatologie-Professor an der Universität von Winnipeg war. Aus irgendeinem Grund (eigentlich aus vielen) hört die Welt nicht zu...Das ist in der Tat die größte Täuschung in der Geschichte der Wissenschaft. Das beweist, dass Konsens kein wissenschaftlicher Fakt ist. Was ich in meinem persönlichen Leben während der letzten Jahre erlebt habe, lässt mich verstehen, warum die meisten Menschen sich dafür entscheiden, die Wahrheit nicht auszusprechen: Die Sicherheit des Arbeitsplatzes und die Angst vor Repressalien." (26)


Literatur :

- Calder, Nigel: Die launische Sonne. Widerlegte Klimatheorien. Wiesbaden. 1997
- Gerlich, G.: Die pysikalischen Grundlagen der Treibhauseffekte. In: Europ.Akademie f. Umweltfragen e.V. Tüb.'96. S. 115-148.
- Thüne, Wolfgang: Der Treibhaus-Schwindel. Saarbrücken 1998.
- Ders.: Freispruch für CO2. Wie ein Molekül die Phantasien von Experten gleichschaltet. Wiesbaden 2002.
- Weber, Gerd R.: Treibhauseffekt. Klimakatastrophe oder Medienpsychose? Wiesbaden 1992.






Film zum Thema Klimaschwindel












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Offener Brief an Angela Merkel (vom 18. Februar 1996)


Sehr geehrte Frau Ministerin Dr. Merkel,

ich habe eine Kopie Ihres Schreibens vom 14. 12. 1995 an Prof. Korte erhalten, in dem Sie ausführlich auf das Vortragsmanuskript von Prof. Dr. Frits Böttcher (Den Haag) eingegangen sind. Prof. Böttcher hatte diesen Vortrag auf der Herbsttagung der Europäischen Akademie für Umweltfragen (Präsident Dr. H. Metzner) in Leipzig (9./10. 11. 95) gehalten. Obwohl ich weiß, was über die Teilnehmer an dieser Tagung verbreitet wurde - gerade von offiziellen Stellen aus Bonn, möchte ich Ihnen mitteilen, daß ich an dieser Tagung teilgenommen hatte. Ich bin nämlich wissenschaftlich wirklich völlig unabhängig und nicht auf das Wohlwollen von Regierungsfunktionären angewiesen und möchte Sie darauf aufmerksam machen, daß Prof. Böttcher zu den wenigen Leuten gehört, der die Anfänge und Vorstufe der Vermarktung der Atmosphären- und Klimamodellrechnungen mit Hilfe der bekannten Horrorvisionen für die Umwelt als Delegierter in wissenschaftspolitischen Spitzenpositionen seit Jahrzehnten wirklich miterlebt hat. Deshalb ist sein Vortrag weniger als "Ansatz", sondern eher als Erfahrungsbericht oder traurige Bestandsaufnahme zu werten. Prof. Böttcher ist übrigens gerade 80 Jahre geworden, und es gibt in Ihrem Ministerium niemanden, der ihm näherungsweise das Wasser reichen kann - sowohl wissenschaftspolitisch, als auch fachlich. Natürlich habe ich bei dieser Wertung Sie, Frau Dr. Merkel, nicht ausgenommen und deshalb als Kopie einen Kurzlebenslauf von Prof. Böttcher beigelegt.

Ich selbst habe mich erst im vorigen Jahr in die CO2-Treibhauseffekt-Diskussion öffentlich eingeschaltet, weil ich zu der schweigenden Mehrheit (?) der genügend breit ausgebildeten Physiker gehöre, die von Anfang an wußten, daß es den CO2-Treibhauseffekt der Atmosphäre überhaupt nicht gibt (geben kann). Als Beweis kann ich natürlich nur anführen, daß ich mir den blödsinnigen, uralten Artikel von Oeschger aus der Zürcher Zeitung aufgehoben habe. Testen Sie bitte Ihre Belesenheit oder die Ihrer Zuarbeiter, ob sie die alten von mir zitierten Arbeiten kennen. Diese müßten Sie aber kennen, wenn Sie sich das Urteil anmaßen wollen, daß Aussagen der Klimamodellrechnereien etwas mit umweltrelevanten Forschungsergebnissen zu tun haben sollen.

Gegenüber Journalisten sage ich meist, daß ich mir zutraue, sogar dem deutschen Bundeskanzler erklären zu können, daß es den CO2-Treibhauseffekt der Atmosphäre überhaupt nicht gibt. Nach meinen Erfahrungen brauche ich selbst bei Ingenieuren dafür aber mindestens zwei Stunden. Bei den heute ausgebildeten Physikerinnen, zu denen vermutlich auch Sie gehören, und Physikern geht es leider auch nicht schneller.

Anliegend erhalten Sie das ausgearbeitete Manuskript meines Vortrages in Leipzig, den ich wegen der Zeitbegrenzung in Leipzig nur zur Hälfte vortragen konnte; aber im letzten Semester in unserem völlig überfüllten Oberseminar (etwa 90 Zuhörer) hatte ich praktisch alles in eineinhalb Stunden schaffen können. Natürlich möchte ich Ihre Kompetenz als Physikerin nicht in Frage stellen: Trotzdem wage ich die Vermutung, daß vieles von dem, was ich als Standard- und Vordiplomwissen eines Physikers dargestellt habe (besonders der Anhang), möglicherweise in Ihrer Physikausbildung gar nicht vorgekommen ist. Selbst der quantitative Verlauf der Planckschen Strahlungskurven für die Sonnen- und Bodentemperaturen, wie Sie ihn auf den ersten Seiten des Manuskriptes finden, ist vielen Physikern unbekannt, sicher auch diesem Prof. Heinloth, der ja den Unsinn mit dem physikalischen Treibhauseffekt für die Atmosphäre (wider besseren Wissens (?) ) verbreitet. Inzwischen habe ich schriftlich von dem selbsternannten "Umweltwissenschaftler" Ernst von Weizsäcker, dem ja Physik und wissenschaftliche Argumente sehr fern liegen, schriftlich bestätigt bekommen, daß es "trivialerweise richtig" sei, daß der physikalische Treibhauseffekt mit den fiktiven der Atmosphäre nichts zu tun hat. Es wird also offenbar bewußt die Öffentlichkeit von diesen Leuten getäuscht, belogen und hintergangen. Ich nehme an, daß Sie nicht absichtlich den Bundeskanzler falsch beraten (belogen) haben, daß Sie also die wichtigen physikalischen Mechanismen für die Treibhauseffekte nicht gelernt hatten. Dies sind leider keine "Ansätze"; in der Physik gibt es halt überprüfbare Gesetzmäßigkeiten unabhängig von demokratischen Mehrheitsentscheidungen, die auch die besten Marxisten nicht aufheben können.

Ich halte es für eine Vermessenheit, daß Leute, die mit ihren Computerprogrammen das Wetter nicht einmal richtig für wenige Tage vorausberechnen können, frech unwidersprochen behaupten dürfen, sie könnten mit den wesentlich gröberen Klimamodellrechnungen, die überhaupt nicht mit Beobachtungen verglichen werden bzw. verglichen werden können, beweisen, wir Menschen könnten das Wetter beeinflussen. Dies hat mit Wissenschaft nichts zu tun. Die Politik sollte sich auf das Machbare und das Nötige beschränken.

Direkt vor meinem Vortrag in Leipzig war ursprünglich ein Vortrag von Dr. Cubasch geplant, der plötzlich sehr kurzfristig seine Zusage zurücknahm (zurücknehmen mußte). Dr. Cubasch, der offensichtlich für die Rechenprogramme im Deutschen Klimarechenzentrum in Hamburg wesentlich zuständig ist, hatte ja gewagt, mathematische und physikalische Schwächen der Klimamodellrechnungen öffentlich zu erwähnen, was ihm offenbar (von Ihrem Ministerium?) verboten wurde. Deshalb sehen Sie bitte diesen Brief und meinen Vortrag als einen Versuch, eine Lanze zu brechen für die armen wissenschaftlichen Schwerstarbeiter, die nicht einmal mehr ihre ehrliche Überzeugung aussprechen dürfen!

Prof. Böttcher hat mir versichert, daß er in seiner jahrzehntelangen wissenschaftlichen und wissenschaftspolitischen Laufbahn eine so ideologisch, emotional und irrational geführte Diskussion über wissenschaftliche Aussagen wie bei der CO2-Treibhauseffektproblematik noch nie erlebt habe. Auch ich kenne solche irrationalen Reaktionen auf wissenschaftliche Argumente nur aus den Diskussionen mit fanatischen Kommunisten, die sich ja immer als die moralisch Guten darstellen. Die mir bekannten, etwas politisch beschlageneren Kollegen waren sich einig, daß es wie bei der unsinnigen Ozonverordnung nur um eine neue Steuer gehe; bis das Gesetz da ist, muß das Lügengebäude um den CO2-Treibhauseffekt bestehen bleiben. Solange werden die Kritiker mit allen Mitteln "kalt gemacht". Dabei handelt es sich für die Politiker um ein doppeltes Eigentor: Die Wirtschaft vergeudet in unsinnige, schädliche Entwicklungen Geld und Personen, die Steuereinnahmen sinken und die Umwelt wird geschädigt. Ich weiß nämlich, wovon ich rede, da ich selbst für Kläranlagen ein Steuergerät für die Dosierung der chemischen Fällung (für einen Bekannten) programmiert und entwickelt habe, das die niedrigsten je erreichten Phosphatwerte in der Kläranlage lieferte. Dieses Gerät war leider nicht teuer genug. Deshalb gab es lieber ein "Phosphatverbot" für Waschmittel, obwohl jeder Halbexperte weiß, daß in den Waschmitteln die Ersatzstoffe für die Phosphate viel kritischer für die Umwelt sind als die Phosphate. Es lebe die Weisheit der Regierungsfunktionäre!

Ich habe erfahren, daß Ihr Ministerium sehr stark daran beiteiligt ist, die Arbeit von Prof. Dr. H. Metzner zu blockieren, nur weil seine Umweltakademie Leute zu Wort kommen ließ, die nicht die offiziell von der Regierung vorordneten "wissenschaftlichen" Meinungen vertraten, sondern mit der mühseligen Untersuchung von Meßreihen nachweisen konnten, daß eventuelle CO2- Temperaturkorrelationen dadurch erklärt werden müßten, daß CO2-Erhöhungen in der Luft die Folge von Temperaturerhöhungen sind, wie es jeder Laie bei einer Sprudelflasche beobachten kann.

Schon jetzt verschleudert die Bundesrepublik in die "Umweltinstitute", die zu keiner wissenschaftlichen Aussage fähig sind, nicht nur Millionen, sondern schon Milliarden. Ein Bademeister erhält beim Untersuchen des Wassers im Schwimmbad relevantere "wissenschaftliche" Resultate als diese "Umweltwissenschaftler", die in ihren früheren "Stammwissenschaften", die ja meist wie Biologie oder Geophysik sogar Wissenschaften sind, nie ein erwähnenswertes Ergebnis produziert hatten. Ich werde dazu übergehen, Müllarbeiter Umweltingenieure bzw. Umweltärzte zu nennen, und jeden, der ein Thermometer ablesen kann, einen Umweltwissenschaftler.

Natürlich stehe ich zu meinem Wort, daß ich jeden in der Bundesregierung und in den Bundesministerien in etwa zwei Stunden davon überzeugen kann, daß es den CO2-Treibhauseffekt der Atmosphäre nicht gibt. Ich habe deshalb noch die Kopie eines Leserbriefes beigelegt, der bis auf die letzten Sätze praktisch unverändert so im Handelsblatt vom 8. 2. 96 erschienen ist.

Ich werde mit gleicher Post eine Kopie dieses Schreibens an unseren Ministerpräsidenten Gerhard Schröder mit dem Angebot schicken, ihn (natürlich kostenlos) mit Argumenten gegen die Umwelthysteriker zu versorgen, da er in meinen Augen der einzige deutsche Spitzenpoliter zu sein scheint, der bei Wirtschaftsproblemen noch sachorientiert denken kann.

 

Mit freundlichen Grüßen!


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Wir werden maßlos belogen


Wir machen das Klima mit CO2 kaputt, heißt es inzwischen überall. Der Beweis: Temperaturkurven zeigen seit 1880 einen durchschnittlichen Anstieg von sagenhaften 0,6%. Eine in Hawai betreute Kurve bescheinigt eine Zunahme von CO2 in Atmosphäre auf inzwischen überwältigende 0,03%. Ergo: CO2 sorgt für Klimaerwärmung. CO2 entsteht, wenn man Kohle, Benzin, Öl und Erdgas verbrennt, ergo: durch solche Verbrennungen machen wir das Klima kaputt. Noch Fragen? Nein! Aber eine kaum zu überbietende Propaganda von allen, die uns als "Promis" aufgetischt werden.


Es gibt sogar scheinbare Gründe, die Infrarot-Rückstrahlung. Anders als bei Sauerstoff- oder Stickstoffmolekülen beginnt ein CO2 oder H2O (Wasser), wenn es von einem Photon (Strahlungsquantum) getroffen wird und es einfängt (absorbiert), stärker zu zappeln (erwärmt sich) und gibt die eingefangene Energie durch Stöße an andere Luftmoleküle weiter. Es berührt etwa 100.000 andere Luftmoleküle ehe es Zeit hat, wieder ein Photon abzugeben (reemittieren und dadurch das Klima zu erwärmen). Dazu kommt es meist nicht mehr, weil das Molekül nicht mehr über die dazu erforderliche Energie verfügt. Die Energie ging an andere Luftmoleküle verloren, die sich dadurch entsprechend erwärmt hatten. Warme Luft steigt auf, dabei kühlt sie bekanntlich ab, weil die Moleküle weniger dicht beisammen liegen und weniger dicht an ein entsprechendes Thermometer anstoßen. In großer Höhe, wenn die Luft weniger dicht ist, bekommt ein erregtes CO2 Molekül wegen der geringeren Luftdichte die Chance sein Energiequantum als Photon zu emitieren und dadurch - das wird von den Experten dann nicht mehr erwähnt - die Luft abzukühlen. Die Vorgänge mögen im einzelnen etwas komplizierter sein, doch verkürzen sie die Experten so, daß eine Katastrophe dabei herausschaut.

Der damals neu entdeckte CO2 Gehalt der Luft wurde in den letzten 200 Jahren sehr genau gemessen. Der Dipl. Biologe Ernst-Georg Beck, hat im August 2006 eine vorläufige Literaturstudie veröffentlicht (www.warwickhughes.com/agri/BeckCO2short.pdf) und darin gezeigt, daß die Behörden und ihre Wissenschaftler sich aus früheren Meßergebnissen nur das herausgepickt haben, was ihnen in den Katastrophenkram paßte. Bei Berücksichtigung aller Meßungenauigkeiten gab es in den letzten 200 Jahren teilweise mehr CO2 in der Luft als heute. Daran konnte nicht der erst in den letzten 70 Jahren deutlich gestiegene Verbrauch fossiler Energieträger Schuld sein. Auch bei deutlich mehr CO2 war es nur einmal wärmer, die anderen Male sogar kälter.

In der Regel steigt der CO2-Pegel in der Luft erst nach einer Klimaerwärmung an. Das ist logisch, wenn man bedenkt, daß kaltes Wasser deutlich mehr CO2 binden kann als warmes. Das kann jeder an zwei gleichartigen aber unterchiedlich warmen Sprudelflaschen überprüfen. Aus welcher zischt beim Öffnen mehr CO2 heraus? 70% der Erdoberfläche sind durchschnittlich 3.000 m hoch mit Meerwasser bedeckt.

Wer oder was ist aber dann für Klimaschewankungen zuständig? Das Klima ändert sich ständig. Wir hatten Eiszeiten und Warmzeiten. Andere Kälteereignisse wie jüngstens die Kleine Eiszeit ("Maunder Minimum") bis rund 1850 sind seit der letzten Eiszeit vor 11.500 Jahren neun Mal eingetreten. Sie fielen immer mit einer ungewöhnlichen niedrigen magnetischen Aktivität der Sonne und einem entsprechenden schwachen Sonnenwind (aus geladenen Teilchen) zusammen. Das läßt sich heute feststellen, weil der Sonnenwind in der Erdatmosphäre ein Magnetfeld induziert, das den Zustrom harter kosmischer Strahlen abwehrt. Diese besteht aus energiereichen Partikeln aus dem Zentrum der Milchstraße oder von Supernovaexplosionen. Sie erzeugen, wenn sie auf die Atmosphäre prallen, radioaktive Kohlenstoffatome (C-14 aus Stickstoff) und andere langlebige Isotopenindikatoren, die man heute noch feststellen und deren Alter man feststellen kann.

Die magnetische Aktivität der Sonne, das Magnetfeld der Erde und unsere Atmosphäre schützen uns vor zu viel Höhenstrahlung. Trotzdem gelangt diese und die von ihnen abgeschlagenen Atomfragmente bis auf Meereshöhe hinunter. Zwei Teilchen davon durchschlagen pro Sekunde im Durschnitt jeden von uns. Wenn Sie einen Berg besteigen oder mit dem Flugzeug fliegen sind es wesentlich mehr. Die Teilchen ie werden Myonen oder schwere Elektronen genannt. Sie werden zum Teil von harten Teilchen aus dem Sonnenwind meistens aber durch die kosmische Strahlung erzeugt - aber eben nicht in gleichbleibenden Mengen.

Was haben die Myonen mit dem Klima zu tun? Sie erzeugen Wolken und die beeinflussen das Klima deutlich. Man weiß, Wolken entstehen, wenn die Luft abkühlt und die Luftfeuchtigkeit zu Tröpfchen kondensiert. Nur tun sie das nicht ohne weiteres, dazu sind Kondensationskeime nötig, und eben die liefern geladene Myonen in der Atmosphäre. Ihre Ladung zieht auf den untersten 2.000 m der Atmosphäre andere Moleküle an und erzeugt so die Tröpfchen, die wir in Form von Wolken sehen. Das dies der Fall ist, haben der dänische Forscher Henrik Svensmark (2005) und nach ihm Forscher der Europäischen Forschungseinrichtung CERN in Genf experimentel nachgewiesen. Die Geschwindigkeit und Leistungsfähigkeit, mit der die geladenen Teilchen die Kondensation der Luftfeuchtigkeit bewirkt haben, ließ die Experimentatoren staunen (Svensmark spricht daher von Kosmoklimatologie).

Wolken reflektieren einen sehr großen Teil der eingestrahlten Sonnenwärme zurück ins All. Mehr Wolken reflektieren mehr Energie und tragen zur Abkühlung der Erde bei. Mehr kosmische Strahlung vergrößert die Wolkendecke der Erde und sorgt für deren Abkühlung. Der Zustrom kosmischer Teilchen hängt nicht nur vom ungleichen Auftreten von Böen an Höhenstrahlung ab, sondern auch vom schwankenden Sonnen- und Erdmagnetismus, der die geladenen Teilchen abwehrt. Die Höhenstrahlung, die auf die Erde trifft hängt darüberhinaus auch vom Standort unseres Sonnensystems in der Galaxie ab, denn der ändert sich über die Jahre. Die Sonne umkreist zwischen anderen Sternen auf einer Umlaufbahn um das Zentrum der Milchstraße. Manchmal befindet sie sich in einer dunklen Region mit wenigen hellen, heißen explosiven Sternen in der näheren Umgebung und dementsprechend einer relativ geringen Höhenstrahlen. Dann ist es auf der Erde warm, sie befindet sich im sogenannten Treibhausmodus. Wenn hingegen das Sternenlicht und die Höhenstrahlen in der Umgebung unserer Sonne heftig sind, gerät die Erde in eine Kühlhausphase. Während ihres Umlaufs um das Zentrum der Galaxie hebt und senkt sich die Sonne auch über und unter die ideale (Durchschnitts-)Fläche der Galaxie und gelangt dabei immer wieder in Bereiche mit zum Teil sehr heftiger Höhenstrahlung. Das Auf und Ab verursacht Klimaschwankungen, die viermal häufiger auftreten als jene durch den Wechsel der Sonne durch die Spiralarme der Galaxie.

Die Positionsverschiebungen in den Spiralarmen waren für die die beiden Extremphasen vor rund 2.300 bzw. vor 700 Mio Jahren zuständig. Sie wurden "Schnellball Erde" genannt, weil die Erde damals nahezu ganz zugefroren war. Das Auf und Ab im Verhältnis zur Galaxiefläche spiegelt sich in den großen Eis- und Wamrzeiten. Geringere Schwankungen in der auftreffenden Höhenstrahlung, für die weitgehend der schwankende Sonnen- und Erdmagnetismus verantwortlich ist, sind für Klimaschwankungen zuständig, die zwischen den Eis- und Warmzeiten auftreten. Die Kosmoklimatologie läßt sich bestätigen, wenn man alte Klimaaufzeichnungen mit dem Alter und der Häufigkeit radioaktiver Kohlenstoffatome (C-14) und anderer langlebiger Isotopenindikatoren und auch mit den Daten und Zahlen der Astronomen und Sonnenforscher vergleicht. Díe magnetische Sonnenaktivität hat seit Beginn des 20. Jahrhunderts beträchtlich zugenommen, dadurch den Zustrom der Höhenstrahlung abgebremst und die Ausdehnung der tiefhängenden Wolkendecke verringert. Doch noch niemand weiß, wie sich die Sonne demnächst verhalten wird. Aus diesen Gründen ist weitgesteckten Klimavorhersagen nicht zutrauen.

Diese Dinge sind Wissenschaftlern und ihren zahlenden Auftraggebern bekannt, oder sollten es wenigstens sein. Warum dreschen sie trotzdem mit der haltlosen Katastrophentheorie, die den Grundstoff des Lebens, das CO2 widersinnig zum Schadstoff erklärt, auf uns ein? Bekanntlich bauen Pflanzen aus CO2, Wasser (H2O) und Photonen der Sonne die Kohlenhydrate auf, die den Tieren und Menschen die benötigte Lebensenergie liefern, wobei sie diese wieder in CO2 und H20 trennen)? Der Grund hat mit Klima nichts zu tun, auch ist er komplexer als hier darzulegen. Im Grunde geht es aber um politische Macht und "Wirtschaftlichkeit".

Das Hauptparadox unserer Zeit ist, daß trotz der enormen gesteigerten technisch-produktiven Möglichkeiten die Versorgung der Menschen immer schlechter geworden ist. Gemessen an den technischen Möglichkeiten bräuchte es keine Not unter Menschen geben. Es gibt sie aber, weil die wirtschftlichen und politischen "Machthaber", diejenigen, die darüber entscheiden können, was für wen produziert wird, dies absichtlich oder aus Unfähigkeit zulassen. Die Umwelt- und Klimaschutzpropaganda soll diesen Widerspruch wegerklären. Der Mangel sei nötig - so wird erklärt -, weil aus Klima- und Umweltschutzgründen weniger Vorsorgungsgüter für die Menschen produziert werden können.

Den eigentlichen Grund hierfür liefert abgesehen vom Weltfinanzsystem die Orientierung an "Wirtschaftlichkeit" unter Marktgesichtspunkten. Wirtschaftlich heißt hier: mit dem geringsten Aufwand das höchste Maß an Gewinn zu erzielen. Gewinn wird in Geld gemessen. Also lautet das Leitbild unserer Wirtschaft: Mit dem geringsten Arbeitsaufwand das meiste Geld abschöpfen. Was den Menschen pro Zeitraum an Geld zur Verfügung steht, um es ausgeben zu können, ist mengenmäßig (Einkommensstatistik) bekannt. Dieses soll mit dem geringsten Aufwand an Produktions- bezw. Versorgungsleistung angeeignet werden, so daß ein Maximum davon bei den Geldbesitzern hängen bleibt. Das geschieht marktwirtschaftlich, in dem man das Angebot senkt und entsprechend die Preise anhebt. Da die meisten Menschen, um des Überlebenswillen ein Angebot auf den Markt bringen wollen/müssen, läßt sich das nur dadurch drosseln, daß die Banken für produktive Zwecke weniger Zahlungsmittel zur Verfügung stellt und die Energiemultis die Energieträger knapper und teurer machen. Da die Konzentration bei Banken und den mit ihnen verflochtenen Energiekonzernen hoch ist und dort nur wenige, gleichgesinnte Individuen das Sagen haben, läßt sich über Geld und Energie der Produktionsprozeß "wirtschaftlich" so regeln, daß man durch weniger Angebot mehr Geld aus dem produktiven Versorgungssystem ziehen kann - Geld, das dann vorwiegend in Spekulationsorgien verspielt wird. Der ideologischen Rechtfertigung dessen dienen sowohl die grünenen wie die liberalen Ideologien: Marktwirtschaft und Umweltschutzpropaganda. Noch irgendwelche Fragen? Ja! Wer ist so dumm, daß er diesen Zusammenhang nicht durchschauen kann?



Quelle: www.die-spatzseite.de


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Wer's glaubt, wird selig, wer's nicht glaubt kommt auch


Wenn man Otto Normalverbraucher von der Möglichkeit erzählt, nicht der Mensch durch CO2, sondern die Kosmische Strahlung mit ihren Teilchen würde das Klima ändern, so antwortete er in der Regel mit vollster Überzeugung: "Das glaub' ich nicht, das kann nicht sein!" Fragt man nach seinen Gründen oder ob er sich mit der allbekannten Treibhausthese näher befaßt habe, dann erfährt man ein ehrliches "Nein!". Es wird je nach Person (bei Akademikern mehr als bei real Arbeitenden) mit allerlei Entschuldigungen und Gründen garniert. Das Vertrauen in die "Promis", die auf den Fernsehschirmen gefeierten HampelmännerInnen, die hofiert werden, wenn sie es sich durch das Nachplappern der gewünschten Linie verdient haben, ist ungebrochen. Das Mißtrauen in das eigene Denkvermögen dagegen abgrundtief. Daß dem so ist, ist das Verdienst "westlicher Aufklärung". Sie will nur "wissenschaftliche Daten" gelten lassen, und nur die richtigen. Empirische Daten bekommt der Bürger von sehr teuren Institutionen und durch die Medien und deren "Promis" gefiltert vorgesetzt. Also glaubt der Bürger dem "Markt", wenn sich auf ihm die mit einander konkurrierenden Experten mit ihren Daten durchgesetzt haben. Diese Marktgewinner und ihre Daten setzen die Medien und ihre "Promis" dem Bürger dann. Auch wenn der Markt "im Westen" allgemein angebetet werden muß, es gibt Götter neben ihm.

Laut ZDF Nachrichten vom 7. März um 19:00 behauptete der SPD-Vorsitzende Kurt Beck, Kernkraftwerke seien unter Berücksichtigung der vor- und nachgelagerten Prozesse "CO2-intensiver" (würden pro KWh, mehr CO2 erzeugen) als Braunkohlekraftwerke. Abgesehen davon, daß der SPD Vorsitzende hier schamlos gelogen hat, geht in die Rechnung noch die durch seine Partei betriebene künstliche Beschränkung der Lebensdauer der Kraftwerke ein. Die Bilanz für Kernkraftwerke wäre jedenfalls noch günstiger, wenn die Anlagen, wie in den USA 60 Jahre, statt hier nur 32 Jahre arbeiten dürften. (Aber wen juckt das schon - wir ham's ja). Entsprechende Rechnungen für Sonnen- und Windkraftwerke machte Beck nicht auf. Zwar läge er mit seiner Behauptung bei ihnen richtiger, doch sorgen in diesem Bereich allerlei Wenns und Abers, daß die veröffentlichten Zahlen erwünschter ausfallen. Eines dieser Wenns und Abers ist Annahme über die Lebensdauer dieser Anlagen, die allgemein anerkannt bei 30 Jahren liegen soll. Feine Haarrisse infolge der Temperaturschwankungen lassen die Leistung von Photovoltaikanlagen aber rasch absinken. Die Lager der Windkraftwerke halten den Streß der wechselnden Windgeschwindigkeit zwischen Böen und dem Unterschied der Geschwindigkeit zwischen oben und unten nicht sehr lange aus. Abgesehen davon, daß es sich bei Windkraftwerken um reine Arbeitsbeschaffungs und Geldbeschaffung für grüne Investoren handelt: denn, wenn Windkraftwerke gerade mal zufällig Strom ins Netz liefern, muß dafür das Heizkraftwerk Dampf ablassen, da es für den Fall, daß der Wind nachläßt, sofort wieder einspringen und deshalb ständig unter Dampf gehalten werden muß. Diese Tatsache ist allgemein bekannt - aber wen juckt das schon ("Das glaub ich nicht!"), wenn sie kein "Promi" im TV erwähnt.

Ähnliches gilt für die Ursachen des Klimawandels, für den wir demnächst gewaltige "Einschränkungen" unseres Lebensstandarts in Kauf nehmen dürfen (Schließlich wollen die "Promis" und ihre Auftraggeber ja auch für ihre Mühen bezahlt sein). Beachten Sie nur folgende allgemein zugängliche Meldungen:

Die Zeitschrift Strata Sphere berichtete am 6. März 2007 (etwas freier übersetzt): "Klimaerwärmungen auf Neptuns Mond Triton bewirken ebenso wie die auf den Planeten Jupiter, Pluto and auch auf dem Mars, daß sich Klimaexperten wegen der Frage am Kopf kratzen, was wohl die gemeinsame Ursache für die Erwärmung auf diesen Planeten sein könnte. Inzwischen könnte (das steht dort nicht mehr) einigen gedämmert haben, daß dort nicht kleine grüne Männchen Hochöfen betreiben oder Autobahnen bevölkern, sondern die Erwärmung möglicherweise an der Sonnen liegen könnte".

Am 24. June 1998 konnte man schon auf der Internet-Seite des maßgebenden Massachusetts Institute of Technology (MIT) lesen: "Wir sind nicht die einzigen, die eine Klimaerwärmung erfahren. NASA's Hubble Weltraum-Teleskope wie auch Instrumente auf dem Erdboden zeigen, daß der größte von den acht Neptun Monden, Triton, sich deutlich erwärmt zu haben scheint, seitdem ihn die Raumsonde Voyager im Jahr 1989 besucht hatte. Die Erwärmung hat dafür gesorgt, daß ein Teil des gefrohrenen Stickstoffseises auf seiner Oberfläche wieder zu Gas verdampfte und die Atmosphäre anwachsen ließ...".

Der Astronom beim MIT, James L. Elliot, hatte damals in Nature geschrieben: "Jedenfalls hat Triton seit 1989 eine globale Erwärmung erlebt, die prozentual (5%, von -392 Grad Fahrenheit auf -389 °F) eine enorme Erwärmung darstellt". Das entspräche einer Erderwärmung von 22°F oder rund 12°C. Wegen der dünnen Atmosphäre (sie entspricht der Erdatmosphäre in rund 80 km Höhe) seien Klimaveränderungen dort wesentlich leichter zu studieren als auf der Erde, meinte Elliot. Die Temperaturerhöhung war über die Zunahme der Dichte der Triton-Atmosphäre ermittelt worden.

Die Daten gewann man im November 1997 mit Hilfe des Hubble Teleskope und seiner speziellen Sensoren, als Triton sich vor einem Stern vorbeischob. Der Sensor maß die Abnahme der Strahlkraft des Sterns im atmosphärischen Randbereich des Mondes. Die Dichte von Tritons Atmosphäre hätte sich demnach seit dem Voyagerbesuch verdoppelt.

Sehr ähnliche Bedingungen wie auf dem Neptunmond herrschen auf dem kleinen Planet Pluto, der 30 Mal weiter von der Sonne entfernt ist als die Erde. Über ihn meldeten ABC News am 26. July 2006 "Pluto scheint sich zu erwärmen". Astronomen der Universität Tasmania fanden heraus, "daß der kleinste Planet im Sonnensystem sich nicht abkühlt". Eine Abkühlung hatte man erwartet, weil er sich auf seiner stark eliptischen Bahn seit 2002 wieder von der Sonne entfernt hat. Dr. John Greenhill, der Plutos Atmosphäre auch (wie MIT den Triton) vor einem anderen Stern beobachtet hatte, stellte fest, daß die Plutoatmosphäre nicht wie erwartet wieder gefrohren ist. "But so far, if anything, the atmosphere has gotten even denser". Also ist dort noch mehr Eis verdampft.

Am 4. Mai 2006 hatte USA Today gemeldet: "Neue Stürme auf Jupiter deuten auf einen Klimawandel hin. (mehr Daten für die gleichen Beobachtungen in: Nature 428, 828-831 [22 April 2004], hier). Die Artikel bezog sich auf Studien von Imke de Pater und Philip Marcus an der Universität Kaliforniens in Berkeley. Die Beiden hatten die Sturmwirbel in der Jupiteratmophäre vermessen und dabei im Vergleich zu Messungen vom Voyager-Besuch im Jahr 1979 in verschiedenen Klimazonen des Planeten deutliche Zunahmen der Stürme und Abnahmen der Wirbelstrukturen, der sogenannten "White Ovals" festgestellt. "This growth signals a temperature increase in that region", sagte de Pater. Nach Berechnungen von Philipp Marcus soll die Erwärmung in einem Zeitraum von 60 Jahren 10°C betragen haben.

Und am 28 February 2007 lasen wir in National Geographic News: "Abschmelzungen auf dem Mars deuten auf eine solare nicht menschliche Ursache für die Erwärmung hin, sagt ein Wissenschaftler". Der Artikel bezieht sich auf Daten der Odysses-Mission der NASA aus dem Jahr 2005. Sie zeigen an, daß die Ausdehnung der CO2-Gletscher an den Marspolen sich seit mindestens drei Jahren hintereinander zurückziehen. Habibullo Abdussamatov, der Chef des St. Petersburger Pulkovo Astronomischen Observatoriums in Rußland sagte dazu: "Die Daten vom Mars sind der Beweis, daß die gegenwärtige Erderwärmung durch Veränderungen in der Sonne ausgelöst wurden". "Der langfristige Anstieg der Sonnenstrahlung erwärmt sowohl die Earth wie den Mars" und "die vom Menschen erzeugte Treibhauserwärmung hat in den letzten Jahren nur gering zur Erwärmung auf der Erde beigetragen und kann sich nicht mit der Steigerung durch Sonnenstahlung messen".

Dabei muß es aber nicht bleiben: Die Europäische Raumfahrtbehörde (ESA) veröffentlichte am 1. August 2003 einen Artikel mit der Überschrift "Der galaktische Staub nimmt zu". Seit 1992 beobachtet Markus Landgraf vom Max Planck Institut in Heidelberg an Hand von Messungen der Raumsonde Ulysses unter anderem auch die Dichte der Staubwolke, durch die sich unser Sonnensystem zur Zeit mit 26 km/sec bewegt. Bei der gewaltigen Ausdehnung des Sonnensystems (Heliosphäre) braucht ein Staubkorn über 20 Jahre um es durchqueren.

Das Ulysses-Experiment hat unter anderem gezeigt, daß der Staub sehr empfindlich auf das Magnetfeld der Sonne reagiert. In den 1990er Jahren hat das zunehmende Magnetfeld der Sonne mit Hilfe des sogenannten Sonnenwindes den Staub zum größten Teil am Rande der Heliosphäre abgewehrt. Jüngste Messungen seit 2002 zeigen, daß sich Sonnenwind und Magnetschild der Heliosphäre seit dem letzten Sonnenmaximum wieder abschwächt, weshalb mehr Staub (und zwar drei Mal mehr als früher) in die Heliosphäre eindringt. Ein Grund für die Abschwächung des solaren Magnetfelds soll nach Landgrafs Ansicht gerade die Steigerung der Sonnenaktivität sein und zwar deshalb, weil sie die Ordnung in der magnetischen Konfiguartion der Sonnenoberfläche durcheinanderbringt. Mitte der 90er Jahre besaß die Sonne ähnlich wie die Erde ein zweipoliges Magnetfeld. Allerdings wechselt die Sonne alle elf Jahre die Pole, wobei es das Magnetfeld in Unordnung gerät (mehrpolig wird) und so mehr Staub in die Heliosphäre eindringen läßt. Seit der letzten Umpolung ist die Wiederkehr der Ordnung ausgeblieben und so kann (ab 2005) mehr galaktischer Staub (kosmische Strahlung) in das Innere der Heliosphäre vordringen.

Die Staubkörner sind sehr fein (ein hunderstel des Durchmessers eines Haares) und absorbieren kaum Sonnenlicht. Allerdings bewegen sie sich sehr schnell und erzeugen, wenn sie auf die Atmosphäre prallen, geladene Teilchen, die jedenfalls auf der Erde als Kondensationskeime für Wolken dienen. Mehr Wolken werden also demnächst wieder für kälteres Wetter sorgen.

Doch das juckt "Promis" und diejenigen, die sie in Umlaufbringen, wenig. Es geht nicht um Wissenschaft. Alles dreht sich um den willfährig machenden "Glauben" der Bevölkerung. Auch auf diesem Gebiet hat man es herrlich viel weiter gebracht als jenes "finstere", unaufgeklärte Mittelalter, als sich die Philosophie um die Stimmigkeit und Glaubwürdigkeit von Aussagen kümmerte.

Nachdem die Finanzelite die Adelsherrschaft mit Hilfe von "Demokraten" (die dabei die Drecksarbeit übernommen hatten) weitgehend beseitigt und sich selbst als die eigentlichen Feudalherren hinter dem Troß gut bezahlter, demokratischer Politiker eingesetzt hatte, mußte den Leuten beigebracht werden, warum sie trotz gestiegener Produktivität mit einer immer geringeren materiellen Versorgung auskommen müssen. Warum sollte die Finanzelite auch mehr für eine wachsende Bevölkerung produzieren lassen, wenn sie "wirtschaftlich", das heißt mit geringerem produktiven Aufwand, für sich dasselbe erreichen kann? Und so streiten sich Gewerkschaften und Arbeitgeber heute darum, wie man den Lohn für die Arbeit weiter drosseln kann, um bei gesetzmäßig wachsender Verschuldung der Produktionsbetriebe wenigstens die Zinsen weiterhin aufzubringen zu können, deren Bezahlung zum Fortbestand der Firma unerlässlich sein soll. Die einfache Tatsache, daß bei einem Schuldgeld-System, niemals die erforderlichen Zinsen verdient werden können, wenn nicht dazu mehr Geld, das heißt mehr Schulden in Umlauf gebracht wird, entzieht sich der näheren Betrachtung all derer, die zum Vordenken für die Massen berufen sind. Denn, um die Zinsen zu verdienen, muß zusätzlich Geld ins System gelangen, und die Gelder der einen sind beim heutigen Fiat-Money automatisch die Schulden anderer. Bei einem gewissen Grad der Verschuldung endet aber die Kreditwürdigkeit (Vgl. die gerade platzende Hypothekenblase in den USA). Dann müssen sich die Banken über Hedge Fonds und sonstige Derivate ihre Kredite, sprich ihr Geld, selbst drucken und das, ohne den Umweg über die Güterproduktion zu wählen. Aber wer befaßt sich schon mit Geld, wo doch der Marktmechanismus aus der gängigen Wirtschaftslehre alles so schön einfach und "nachvollziehber" zu regeln scheint - jedenfalls im Sinne der gültigen Dogmatik.

Damit sich die aufbegehrnden Massen doch wieder fügen, muß man ihnen wie eh und je mit dem Wettergott drohen, mag der nun Jupiter, Zeus, Jahwe, Thor oder "Klimakatstrophe" heißen. Glaubwürdig ist er allemal, weil das Wetter nie so ist, wie man es sich wünscht, sondern meistens "katastrophal" anders. Ohne ein selbstständiges, abwägendes Denken, das statt den eigenen, kurzfristigen Vorteil vor allem den langfristigen Vorteil des Gemeinwohls im Kopf hat, wird es (abgesehen von ihrem "westlichen" Derivat) keine Demokratie und keine glücklichen Menschen geben. Aber machen Sie das jemandem klar, der durch die reformierten Bildungssysteme geschleust worden ist. Die "Wissenschaftlichkeit" dieses Bildungssystems paukt nur noch die Ausschließlichkeit des Glaubes an unkontrollierbare "wissenschaftliche" Autoritäten und deren Promis ein. Es war das Werk "kritischer" Geister - meinen einige wahrscheinlich immer noch.

Aber damit nicht genug. Gerade höre ich haben die EU-Ministerpräsidenten zur "Ökologischen Erneuerung" beschlossen, in Zukunft Treibstoffe weniger aus "fossilen Energiequellen" sondern zur Freunde einiger Bauern und vieler EU-Bürokraten aus Nahrungsmitteln zugewinnen. Jetzt bekommen Bauern Subventionen zur Herstellung von Biotreibstoffen und schon beginnen die Nahrungsmittelpreise anzuziehen. Weniger Essen soll ja auch gesünder sein!


Quelle: www.die-spatzseite.de


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Die angebliche Klimakatatrophe


Haben Sie schon mal von dem guten und dem bösen Bullen gehört? Ralph Kutza hat mich drauf gebracht: Ein beliebter Trick, nicht nur bei der Polizei. Der böse Bulle flößt dem Verdächtigen Angst, der gute Bulle Vertrauen ein. Und hat der Delinquent erst mal so richtig Angst, schmeißt er sich bei nächster Gelegenheit dem guten Bullen an die Brust. Draußen auf dem Gang aber gratulieren sich die beiden, und in der Kantine gehen sie einen trinken. Und wenn ich mir den Blätterwald so ansehe, kommt mir dieses Spielchen höllisch bekannt vor, insbesondere, wenn ich mir die zwei derzeitigen Top-Bullen der Weltgeschichte anschaue, nämlich George W. Bush und Al Gore, den amtierenden und den gewählten Präsidenten der USA.






Beide sind auf ihre Weise nicht Präsident, der eine, indem er sich das Amt unter den Nagel riß, der andere, indem er zwar gewählt, aber nicht inauguriert wurde.

Während George W. den finsteren Gesellen gibt, breitet Al Gore vor der Kulisse des Blauen Planeten gütig die Arme aus und ruft seine Schäflein zu sich: Denn sehet, ich bin der Gute, und wenn Ihr mir folgt, wird es Euch wohlergehen. Freilich: Angst macht er uns auch - Weltuntergangsstimmung verbreiten der böse und der gute Bulle. Der eine droht, die Welt in einem Atomkrieg zu vernichten, der andere ist sich ganz sicher, daß der Planet demnächst an Gasvergiftung stirbt. Aber nur Mut:  Retten wollen sie uns alle beide mit ihren mehr oder weniger irren Konzepten.

Inzwischen dürfte es nicht nur mir aufgefallen sein, daß mit der globalen Klimapanikmache etwas nicht stimmt:

  • Sie wird von denselben Medien betrieben, die uns auch schon in Sachen 11.9. belogen haben.
  • Der total überdrehte Charakter der Schlagzeilen  ("Unser Planet stirbt"/"Die Erde hat noch 13 Jahre" etc.) trägt alle Kennzeichen von Propaganda
  • Alle Medien verbreiten nur ein- und dieselbe Version, praktisch ohne Widerspruch
  • Mit der angeblichen Klimakatastrophe wird der Staat (oder die Staaten) genauso verändert wie mit dem Krieg gegen den Terror.

Der Hauptzweck von Al Gores Klima-Klamotte besteht darin, Angst zu verbreiten. Wenn Sie sich allein den

Trailer einmal genau anschauen, werden Sie feststellen, daß er sehr viele Elemente des Horror- und Katastrophenfilms enthält.   Hauptaufgabe: Angst erzeugen,  denn Angst macht den Menschen manipulierbar und bereit, sich jede politische Maßnahme gefallen zu lassen, die man sonst nicht durchsetzen könnte. Unsere Medien geben die Panik bereitwillig weiter. Graphiker haben Hochkonjunktur und dürfen sich endlich mal ohne Rücksicht auf irgendwelche Fakten und auf unsere Nerven nach Herzenslust austoben. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt: mal ist die Erde von einem glühenden Feuerring ungeben, mal lodern gleich Flammen aus dem Globus, samt wahnhafter Headline: "Klima-Schock: Wir verbrennen unsere Erde."

 


Aber neben Angst und Schock gibt es noch eine weitere Zutat, ein weiteres, geradezu unschlagbares Herrschaftsinstrument - und das sind Schuldgefühle. Mit dieser Kombination haben Religionen bereits Tausende von Jahren überlebt, und das wird womöglich auch auf die Klimareligion zutreffen, wenn wir nicht aufpassen.
Ohne Schuldgefühle und ohne uns an allen Ecken und Enden daran zu erinnern, daß ein gewisser Jesus FÜR UNS gestorben sein soll,  hätte das Christentum wohl kaum 2.000 Jahre überlebt. Wichtig dabei ist: die Schuld muß unentrinnbar sein, etwa, indem sie erblich,  also in unserem Erbgut enthalten und daher für jeden einzelnen unausweichlich ist. Ein Stoff, dem sozusagen keiner entkommen kann, tuts aber auch. Was – neben der Erbsünde und der Erbschuld – könnte ein solcher einzigartiger Stoff sein, aus dem die Träume moderner Machtmenschen sein könnten? Ein Stoff, der jeden, aber auch jeden schuldig macht? Natürlich der "Klima-Killer CO2".


Während George W. Bush spaltet, möchte man das geplante totalitäre Global-Regime nun auch durch Konsens erreichen, und dafür gibt es neuerdings den guten Bullen. Hat man mit dem Vorwand des nicht konsensfähigen "Krieges gegen den Terror" Bürgerrechte eingeschränkt und (Welt-) Innenpolitik betrieben, wird mit der Klimakatastrophe unter anderem Haushalts- und Fiskalpolitik von Staaten und Konzernen betrieben - durch mehr Einnahmen (Steuern, Umsätze) für gleiche oder gar weniger Leistung (zum Beispiel beim "Energiesparen").Hat man mit dem "Krieg gegen den Terror" den Konsens nur unter den Negativ-Eliten und Medien hergestellt, wird mit der "Klimakatastrophe" nun ein vollständiger Konsens zwischen Negativ-Eliten, Medien und Beherrschten erreicht. Und das ist das beste, was es aus der Sicht der Ersteren überhaupt geben kann. Die Klimakatastrophe ist die Fortsetzung des 11.9. mit anderen Mitteln – hier wie dort geht es um globale Einigung. Nur mit Hilfe des guten Bullen konnte man die Führung wieder an sich reißen. Wenn der Große Bruder nicht mehr böse, sondern gut ist, und wenn die Schäflein erst alle verzweifelt nach der Diktatur verlangen, dann wurde sie in Reinkultur vollendet. Der Totalisierungsprozeß wird neben Repression durch Akzeptanz vorangetrieben, und zwar jedweder staatlicher Maßnahmen, solange sie sich nur irgendwie mit der angeblichen "Klimakatastrophe" begründen lassen.

Im Besonderen:

  • Einschränkung von Auslandsreisen
  • Einschränkung und immer höhere Besteuerung des Autofahrens
  • Mehr Geld für weniger Leistung (im Klimasprech: "Energie sparen": sinkender Verbrauch bei steigenden Energiepreisen bedeutet mehr Geld für geringere Leistung)
  • Einschränkung freier Entscheidungen (welches Auto/Glühbirne/Nahrungsmittel kaufe ich)
  • Verringerung des Fleischkonsums (im Klimasprech: "weniger Massentierhaltung zur Reduzierung von Methanausstößen")
  • Promotion von bestimmten Produkten wie Windkraftwerken und Energiesparlampen (verbrauchen bei der Herstellung zehn Mal soviel Energie wie herkömmliche Glühbirnen/sind wegen des Quecksilbergehaltes Sondermüll)
  • Akzeptanz von "Windkraftwäldern"
  • Akzeptanz aller möglicher staatlicher Maßnahmen, solange sie sich irgendwie mit der Klimakatastrophe begründen lassen ("Klimasprech")


Unterm Strich: Drastische Einschränkung der Freiheit und des Lebensstandards.
Da CO2  "ubiquitär" ist (also überall vorhanden ist und von allem und jedem produziert wird, egal ob Kind, Oma, Hund, Hamster, Katze oder Auto und Industrie), eignet es sich für Eingriffe in jeden, aber auch jeden Lebensbereich. Auch die meisten verbrauchenden und produzierenden Tätigkeiten lassen sich direkt oder indirekt mit dem Allerweltsgas CO2 in Verbindung bringen.Das Problem dabei war mit Hilfe der Medien leicht zu lösen, nämlich das lebensnotwendige Gas Kohlendioxid (CO2), aus dem Pflanzen mittels Photosynthese
Kohlenhydrate produzieren, zum Gift umzulügen.

Was vor allem eins beweist: daß wir nicht in einem Treibhaus, sondern in einem Irrenhaus leben. 

CO2 ist eben kein Gift, sondern die Vorstufe für Kohlenhydrate (KOHLENdioxid -> KOHLENhydrate, alles klar?). Und diese Kohlenhydrate (manche nennen sie auch Kohlehydrate) hören auch auf einen sehr bekannten, wohlklingenden und gehaltvollen Namen, nämlich "Zucker"! 
Die leckeren Orangen, das Früchtemüsli, der Apfelsaft für die Kinder - alles Produkte von CO2! Puh! Wie heißt es doch so schön in einem Artikel über die Forschungen des Botanikers Professor Ralf Kaldenhoff: "CO2 ist die Grundlage des pflanzlichen Stoffwechsels und wird durch die Leistungen der Photosynthese zu Zucker reduziert. Da unsere Nahrung auf dieses als Zucker fixierte CO2 zurückgeht, ist es die Grundlage unseres Lebens.



Nur aus dem Zusammenspiel zwischen CO2-Abgabe durch Tiere oder Verbrennungsprozesse und der Aufnahme von CO2 durch die Pflanzen ist ein Kreislauf des Gases gewährleistet."
Bevor Sie jetzt das Müsli in den Müll kippen: lassen Sie das. Beruhigen Sie sich. Es bringt nichts. Denn pflanzlicheKohlendioxidabkömmlinge (Kohlenhydrate) sind praktisch überall drin, ob es nun süß schmeckt oder nicht. Und selbstverständlich auch (über die pflanzliche Ernährung der Tiere) "im" Fleisch und "in" der Milch. Auch in unseren Adern pulst ständig der Kohlendioxidabkömmling Zucker, der wichtigste Nährstoff des Gehirns.

Und tun wir irgendeinen Schnaufer, dann besteht der aus vier Prozent Kohlendioxid. Bevor Sie jetzt zum Röhrchen Schlaftabletten greifen: Auch das bringt nichts, denn durch unser Hinscheiden werden wir mitnichten zum Klima-Unschuldslamm. Denn bei der Verwesung entsteht - na, was? Kohlendioxid! Und daß Sie sich mir jetzt bloß nicht verbrennen lassen!

Bleiben Sie doch da: Kohlendioxid ist nett, und auch die Pflanzen sind nett – verdammt nett: sie nehmen Kohlendioxid aus der Luft (CO2) und Wasser (H2O) aus der Erde und stellen daraus wieder Sauerstoff für unsere Schnaufer und Kohlenhydrate für unsere Muskeln und unser Hirn her - damit wir wieder die Bild-Zeitung lesen und Kohlendioxid ganz scheußlich finden können. Aber ist das vielleicht nett von uns?

Nein, das ist gar nicht  nett. Es wird Zeit, daß wir die neuesten Erkenntnisse der Wissenschaft akzeptieren:

1. Die Erde ist rund, nicht flach.

2. Kohlendioxid ist kein Gift, sondern einer der Grundstoffe des Lebens.

Ohne CO2 gibt es kein Leben auf der Erde, und zwar nicht nur keine Pflanzen, sondern auch keine Nutztiere und keine politisch korrekten Pflanzenfresser - ob tierisch oder menschlich.  Ja, mehr noch: Je mehr von dieser "Grundlage des Lebens" (Kaldenhoff) vorhanden ist, umso besser für das Leben in seiner Gestalt als Pflanzenwachstum - jedenfalls in ziemlich weit gesteckten Grenzen. 0,03 Prozent der Atmosphäre sind ja auch ein bißchen karg – finden Sie nicht?

Die Pflanzenentwicklung beispielsweise wird durch höhere CO2-Werte gefördert. "Eine CO2-Erhöhung in der Umgebungsluft stimuliert daher im Allgemeinen die Photosynthese und das Pflanzenwachstum - sofern nicht andere Faktoren limitierend wirken." Ja, "die gegenwärtige CO2-Konzentration der Atmosphäre" ist "für die meisten Pflanzen des so genannten C3-Typs" (zum Beispiel Gerste)  sogar "suboptimal", lesen wir bei geosciene-online.de. Das heißt also: Es könnte noch besser sein.

Und sollte CO2 auch noch die Atmosphäre erwärmen, wäre das noch besser für die Pflanzen. Dann  wäre vielleicht nicht nur der CO2-Gehalt der Atmosphäre "optimal", sondern dann  hätten wir vielleicht auch wieder ein "Klima-Optimum", wie höhere Erdtemperaturen genannt wurden, bevor die "Klimakatastrophe" erfunden wurde. Aber so nett ist CO2 nun auch wieder nicht. CO2 kann ja eine ganze Menge, aber es ist nicht in der Lage, die von der Erde abgestrahlte Wärme zurückzuhalten und damit das vermeintliche Treibhausdach zu schließen. Und zwar deshalb nicht, weil das Wärmeabsorptionsspektrum von CO2 (also die Wellenlängen, bei denen CO2 keine Wärme durchläßt) zu schmal ist. Nehmen wir zum Beispiel mal den Mars. Am Tag wird es dort kaum wärmer als 20 Grad, in der Nacht aber bis zu minus 85 Grad kalt. Könnte Kohlendioxid in nennenswertem Umfang Wärme zurückhalten, dürfte das nicht sein, denn die Atmosphäre des Mars besteht nicht zu 0,03, wie auf der Erde, sondern zu 95 Prozent aus Kohlendioxid. Dafür ist die Marsluft zwar hundertmal dünner als die der Erde. Da der Gehalt an Kohlendioxid aber 3.000 mal höher ist als auf der Erde (95 Prozent statt 0,03 Prozent), ergibt sich eine 30fach höhere Kohlendioxiddichte als auf unserem Planeten. Trotzdem friert man sich nachts auf dem Mars den Allerwertesten ab.

Das liegt daran, daß das Absorptionsspektrum von CO2 nur einen kleinen Teil des gesamten Wärmespektrums eines Planeten abdeckt. Das heißt: CO2 hält nur in einem schmalen Bereich Wärme zurück. Gegenüber dem Wärmespektrum der Erde, das sich etwa zwischen 4 und 1000 Mikrometern erstreckt, "bremst" CO2 die Wärme nennenswert nur bei 4 und 15 Mikrometern. Das wäre so, als würden Sie Ihr schönes Treibhaus im Garten mit zwei Glaskacheln schließen und den Rest des Daches offen lassen wollen. Der wirkliche Wärmebremser heißt nicht CO2 und auch nicht Methan oder sonstwie, sondern Wasserdampf, der Wärme zwischen fünf bis acht und 20 bis 1000 Mikrometern absorbiert. Nicht CO2, nicht Methan oder sonstige Gase machen damit das Fenster zu einem großen Teil zu, sondern Wasserdampf, wie jedermann beobachten kann, wenn es bei einem bedeckten Himmel nachts wärmer ist als bei einem klaren Sternenhimmel (nur für Fachleute: als "Wasserhülle" ist ein bedeckter Himmel kein selektiver, sondern ein kontinuierlicher Strahler).

Bevor Sie jetzt eine Wasserdampf-Bewegung gründen: Zur Bekämpfung von Wasserdampf müßten wir auf der Erde gegen jede Form von Feuchtigkeit vorgehen, seien es Ozeane, Seen oder Flüsse,  die Emissionen von Wasserstoffautos (denn die bestehen bekanntlich aus Wasserdampf) oder unsere Atmung und damit gleich gegen uns selbst, denn wir bestehen ebenfalls bekanntlich zu 60 Prozent aus Wasser. So sehr sich die vermeintliche Klimaforschung auch müht - sie kriegt das offene Wärmefenster neben dem Wasserdampf einfach nicht zu: Nicht mit CO2 und auch nicht mit Methan und anderen "Treibhausgasen", wobei Methan nicht nur von Kälbern (Fleischkonsum!), sondern ausgerechnet auch von den hochgelobten Wäldern produziert wird: "Einige Forscher schätzen inzwischen", so der der ZDF-Wissenschaftsexperte Joachim Bublath, "dass die tropischen Wälder für rund ein Drittel des gesamten globalen Methanausstoßes verantwortlich sind. Damit wandelt sich das positive Bild."

Kohlendioxid hin, Methan und Wasserdampf her - zwischen 7 und 13 Mikrometern gibt es ein stets offenes Strahlungsfenster in der Atmosphäre, durch das die Wärme fast ungehindert abfließen kann. Und dieses offene Strahlungsfenster konnten bisher weder einfallsreiche "Klimatologen" noch Politiker oder gute Bullen wie Al Gore zulügen. Und wie das Beispiel Mars zeigt, geht es auch dann nicht zu, wenn der Kohlendioxidgehalt der Atmosphäre 30 mal höher ist, als auf der Erde. Denn Kohlendioxid bleibt Kohlendioxid, sein Absorptionsspektrum ist immer dasselbe. Oder anders gesagt: Wenn Sie - statt Ihre Glaskacheln nebeneinander anzuordnen - an einer Stelle 30 Glaskacheln übereinander schichten, wird das vermeintliche Treibhaus dadurch trotzdem nicht dicht.

Quelle: http://gerhard-wisnewski.de/modules.php?name=News&file=article&sid=366


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Schatzkiste Arktis


Die stillen Profiteure des Klimawandels

Ölmultis finden die Klimakatastrophe gar nicht so katastrophal. Im Gegenteil: Die Erderwärmung macht den Weg frei zu den riesigen Energiereserven der Arktis und verkürzt die globalen Tankerrouten um viele tausend Kilometer.

Bad news für die Eisbären von Manitoba, good news für Pat Broe aus Denver, Colorado. Wenn in der Arktis das Eis schmilzt, müssen die Petze sich neue Reviere suchen, weil sie in den alten nicht mehr genug zu fressen finden. Aber Pat Broe macht dann Kasse. Er hat ausgerechnet, dass ihm die Erderwärmung jedes Jahr hundert Millionen Dollar einbringen wird.

Seine Freunde haben ihn ausgelacht, als Pat 1997 die gammeligen Hafenanlagen von Churchill kaufte. Ein ausgemusterter Hafen in einem menschenleeren Gebiet Kanadas, der den größten Teil des Jahres zugefroren ist - was wollte er damit?

Abwarten, sagte Pat. Er hatte nur einen symbolischen Preis von sieben Dollar bezahlt, und das war wirklich kein Geld für einen Hafen. Er wusste, dass die Zeit für ihn arbeiten würde. Auf der nördlichen Halbkugel steigen die Temperaturen doppelt so schnell wie auf der südlichen. Die Sommer werden länger, das Packeis wird dünner. Um das Jahr 2015 herum wird der Nordpol für normale Schiffe sechs Monate im Jahr befahrbar sein. Dann kommen goldene Zeiten für Churchill.

Quer durch die arktischen Gewässer braucht ein Erdöltanker von Murmansk an der Barents-See bis zur kanadischen Ostküste nur eine Woche. Weniger als halb so lange wie von Abu Dhabi nach Galveston, Texas. Und von Churchill in der kanadischen Provinz Manitoba nach Chicago ist es über die "Hudson Bay Railway" nicht viel weiter als von Galveston nach Chicago. Tanker von Venezuela nach Japan können auf der Polroute sogar 12.000 Kilometer sparen.

Zwar steigt mit der Wassertemperatur auch die Zahl der Eisberge. Doch dafür liegen die arktischen Ölquellen in politisch stabilen Gebieten. Keine Selbstmordattentäter, kein Kidnapping, keine Bomben. Das bisschen Havarierisiko nehmen die Ölmultis gern in Kauf.

Über die Nordroute soll zunächst russisches Erdöl von den sibirischen Ölfeldern in Ostsibirien nach Nordamerika gebracht werden. Die Eisschmelze wird auch den Weg zu den Öl- und Erdgaslagern freimachen, die jetzt noch vom Packeis blockiert sind.

Freie Fahrt am Nordpol

Die Arktis ist eine riesige eiskalte Schatzkiste. Unter dem längst nicht mehr ewigen Eis wird ein Viertel der Welt-Erdöl- und Gasreserven vermutet. Geschätzter Wert nach gültigen Marktpreisen: anderthalb bis zwei Billionen US-Dollar. Sogar unmittelbar am Nordpol sind Ölvorkommen nachgewiesen worden.

Vielleicht kommt der Durchbruch noch schneller, als Pat Broe erwartet. Im August letzten Jahres überquerte der russische Dampfer "Akademik Fyodorow" als erstes Schiff in der Seefahrtsgeschichte den Pol ohne Hilfe eines Eisbrechers. Es lief ganz reibungslos.

Demnächst wollen die staatlichen norwegischen Öl- und Gasgesellschaften Statoil und Hydro und die russische Gazprom das "Stockman Field" anstechen, das größte Erdgaslager der Welt, dessen Volumen auf 3,2 Billionen Kubikmeter geschätzt wird. Das Gas wird in unterseeischen Pipelines zu den Warmwasserhäfen Murmansk auf der Kola-Halbinsel und Hammerfest im hohen Norden von Norwegen gepumpt. Von Murmansk wird es nach Westeuropa weitergeleitet, auf einer Teilstrecke auch durch die umstrittene Ostsee-Pipeline, für deren Bau sich der deutsche Exkanzler Gerhard Schröder engagiert hat.

Vor dem Ölboom war Murmansk eine sterbende Stadt, die jedes Jahr 10.000 Einwohner verlor. Die Teildemontage der russischen Nordflotte hatte ihre Lebensgrundlage zerstört. Mit der Entdeckung und der Erschließung neuer Öl- und Gasquellen zieht in die graue Stadt am Polarkreis neue Hoffnung ein. Allein die neue Gasverflüssigungsfabrik wird Tausende von Arbeitsplätzen schaffen.

Streit um den eisigen Honigtopf

Die russische Duma hat das Kyoto-Protokoll zur Bekämpfung der Klimakatastrophe ratifiziert. Nicht ohne die Missbilligung von Staatschef Wladimir Putin. Die Erderwärmung lässt den Präsidenten kalt. Sie sei kein Grund zur Aufregung, sagt er. Wenn Russland zwei, drei Grad wärmer würde, könnten in Teilen von Sibirien blühende Landschaften entstehen, und die Russen bräuchten nicht mehr so teure Wintermäntel zu kaufen.

Reichen Segen bringt das Tauwetter auch den reichen Norwegern. In Hammerfest ist eine sechs Milliarden Euro teure Gasverflüssigungsanlage im Bau, die vor allem den nordamerikanischen Markt versorgen soll. Projektname: Snohvit, zu Deutsch: Schneewittchen.

Fünf Anrainer haben die Finger in dem eisigen Honigtopf: Norwegen, Russland, Dänemark, Kanada und die USA. Doch die Claims, die sie rings um den Nordpol abgesteckt haben, bergen eine Menge Konfliktstoff. Nach Artikel 76 der Seerechtskonvention verlaufen die Grenzen der Wirtschaftszonen am Kontinentalsockel. Unklar ist aber, wo der Sockel endet und wo das offene Meer beginnt.

Der erste Rohentwurf des arktischen Katasters geht zurück auf Generalissimus Josef Stalin. Er hatte Ende der vierziger Jahre auf einer Weltkarte vom Nordpol aus einen geraden Strich nach Murmansk gezogen, ungefähr im rechten Winkel dazu einen zweiten zur Tschuktschen-Halbinsel im äußersten Osten der Sowjetunion und von da einen dritten Strich wieder zum Nordpol. In die riesige Leerfläche dazwischen schrieb er: "Sowjetische Arktis".

Kürzere Wege für Handelsschiffe

Die russischen Ansprüche stoßen auf den Widerstand vor allem bei den Norwegern. Die Ölquellen in der Nordsee, die ihren Wohlstand begründen, werden in den nächsten Jahrzehnten versiegen. Dann ruhen die norwegischen Hoffnungen auf den Quellen im Eismeer.

Auch die Erfüllung des alten Seefahrertraumes von der Nordpassage rückt näher. Sie wird die Strecke Hamburg-Yokohama beinahe halbieren. Statt durch den Suez-Kanal wird der Verkehr zwischen Europa und Ostasien dann vorwiegend über die Polroute oder durch die Küstengewässer vor Nordsibirien laufen.

Die Folgen sind für die vom globalen Wettbewerb gebeutelte europäische Industrie schmerzhaft: verringerte Transportkosten, billigere Waren, noch mehr Druck auf westliche Märkte. Um sich den Vorteil der kürzeren Wege zu sichern, wollte die Volksrepublik China noch vor zehn Jahren eine Flotte von Eisbrechern bauen, die chinesischen Handelsschiffen den Weg durchs Eis des Nordpolarmeeres bahnen sollten. Das ist nun nicht mehr nötig.

Unerfüllt bleibt bis auf weiteres die arktische Vision des früheren bayerischen Kraftpolitikers Franz-Josef Strauß. Er hatte 1977 erklärt, er werde lieber als Ananaspflanzer nach Alaska denn als Regierungschef nach Bonn gehen. Soviel ist sicher: Für Ananasplantagen ist die Arktis auch in hundert Jahren noch zu kalt.

Quelle: http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,403985,00.html



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Klimaerwärmung ersetzt 9-11 als Vorwand für neue Gesetze und Steuern


Hört auf Fragen zu stellen und lasst uns einfach alles versteuern, bis zur Luft die ihr atmet. Schließlich ist es für die Umwelt und wir haben euch doch noch nie belogen oder?

Die alte Beschwörungsformel 9/11 zur Durchsetzung beliebiger Ziele zur Erreichung einer neuen Tyrannei ist nun ersetzt worden. Die globale Erwärmung hat 9/11 als Rechtfertigung für alles ersetzt!

Das enorme Wettern gegen Kritiker der globalen Erwärmung (das heisst Kritik an der offiziellen Erklärung dafür) wurde bereits mit dem leugnen des Holocaust gleich gesetzt. Dies ist vergleichbar mit den Geschehnissen nach den Anschlägen vom 11. September. Kritiker der Agenda von George Bush wurden als Verräter und Sympathisant der Terroristen angesehen und in den Mainstream Medien nicht erwähnt.

Die Bekanntgabe der globalen Erwärmung ist inzwischen ein Freibrief für die Regierung zur Durchsätzung aller Pläne!

Politiker sind professionelle Lügner, ihre Karrieren beruhen auf den Täuschen von Menschen und dem Verdrehen von Tatsachen bis sie zu den Plänen der Politiker passen. Dennoch vertrauen die meisten sonst rationalen Menschen blind auf das, was sie zum Klimawechsel zu sagen haben, ungeachtet der Tatsache, wie wahnhaft die Aussagen seien mögen.

Sie sind auch bereit sich mit den lächerlich anmassenden ?Lösungen? zum Klimawandel zu arrangieren, die auch noch rein zufällig die Mobilität und Freiheit einschränken, das persönliche Verhalten regulieren, die globalen Regierungen verstärken und ausweiten und den Überwachungsstaat wiederbeleben - alles was ?Big Brother? sich jemals wünschte - dennoch würden die Politiker uns zur Erreichung dieser Ziele niemals über die Klimaerwärmung belügen, nicht wahr?

Was ist gefährlicher? Eine Temperaturschwankung, die bereits zehn mal in den letzten tausend Jahren eingenständig ohne jede Einflussnahme stattgefunden hat oder eine Entschuldigung für westliche Regierungen um die Fesseln des Faschismus um unsere Knöchel zu legen - um den Planeten zu retten?

Hat die aktuele Geschichte nicht mehrfach bewiesen dass staatliche Heldentaten, Hypes und erzeugte Hysterie über erfundene Schrecken selbst verursacht sind? Warum sollten wir ihnen dieses Mal glauben?

Wenn sich die westlichen Regierungen wirklich Sorgen um um den Klimawandel machen würden, dann gäb es Anreize in Form von Steuervergünstigungen und keine Strafen für die Verringerung des CO2 Ausstosses. Aber Steuernachlässe bringen den hoher Behütern unseres Planeten, unseren Regierungen, kein Geld ein. Sie versteuern lieber alles und jeden für die Rettung der Menschheit und für das Füllen Ihrer Brieftaschen.

Neue neuesten Entwicklungnen haben in dieser Woche gezeigt, daß die globale Erwärmung eine Erfindung des Big Brother ist, verwendet um uns unser letztes bißchen Freiheit zu nehmen.

- Großbritanniens nächster von den Bilderberger berufener Prime Minister Gordon Brown sagt wir brauchen eine neue Weltordnung um dem Klimawandel entgegen zu wirken

- Die EU hat entschieden, herkömmliche Glühbirnen in England bis 2009 zu verbieten. Energiesparlampen sparen jedoch kaum Energie und enthalten Schadstoffe, die laut EU verboten sind, aber darüber sollten wir keine kritischen Fragen stellen. Ein dermassen absurdes Gesetz ist schwierig umzusetzen. Die Briten vermutlich auf eine Besteuerung herkömmlicher Glühbirnen und regelmässiger Kontrollen in Ihren Wohnungen freuen, durchgeführt von den Energiekonzernen.

- Da Menschen auch durch die Atmung CO2 erzeugen, wäre es nicht naheliegend, auch diese Luft zu versteuern? Aktuell gibt es tatsächlich eine Debatte darüber. Die New York Times schrieb letzte Woche einen Leitartikel, in dem die Regierung ersucht wird, Steuern auf die Luft zu erheben, die wir atmen.

Unsere Luft versteuern! Können wir ernsthaft leugnen, daß hysterische Kontrollfreaks die Leitung der Klimakonferezen übernommen haben?

Die Idee Atemluft zu versteuern wurde Jahrzehnte lang als Regierungssatire genutzt, nun wird es Realität! Denn die globale Erwärmung ermächtigt Regierungen einfach alles durchzusetzen.

Die Klimaänderung ist ebenfalls sehr nützlich um die wahren Klimaverbrechen der Großindurstier zu verschleiern, die mit der Regierung zusammen arbeitet. Während wir unsere eigene Atemluft subventionieren müssen, werden Verschmutzung, Verklappung giftiger Stoffe, verrückte Kloning-Wissenschaften und die Zerstörung des Regenwalder fortgesetzt. Während dessen werden wir mit Glühbirnen und Bierflaschen beschäftigt.

Die Regierungen erzählen uns: Wir haben keine Zeit für diese Debatten - wir wollen nichts über die mittelalterliche Hitzeperiode hören. Wir wollen nicht wissen, warum die Temperatur zwischen den 40er und 80er Jahren gesunken ist, während der CO2 Ausstoss angestiegen ist. Wir willen nicht wissen warum es in der Troposphäre keine Anzeichen für einen Anstieg von Treibhausgasen gibt. Wir wollen nichts von Sonnenaktivitäten und dem direkten Zusammenhang mit dem Erdklima wissen. Uns interessieren auch die Eisprobem der Antarktis nicht, da belegen, daß der CO2-Gehalt der Temperaturentwicklung folgt. Weil die globale Erwärmung unsere Rechtfertigung für all unsere Pläne sind - und wir werden sie verwirklichen, ob ihr wollt oder nicht.

Quelle: http://policestate.de


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Klimakampagne soll von Crash und Kriegsgefahr ablenken

von HELGA ZEPP-LAROUCHE

Die Bevölkerung soll derzeit mit einer dramatischen Angstkampagne dazu konditioniert werden, massive Einschränkungen des Lebensstandards und der bürgerlichen Rechte und schließlich auch eine andere Weltordnung zu akzeptieren. Regierungen, Medien und "objektive" Wissenschafter sprechen unisono gleichgeschaltet, seit der IPCC-Bericht am 7. Februar den Startschuß für die koordinierte Kampagne für einen Paradigmenwandel gab, in der sich alles nur noch um die menschengemachte Klimakatastrophe, die traurigen Eisbären, die einsam auf den letzten Eisschollen im erwärmten Nordmeer schwimmen, und die "Tatsache" dreht, daß unser Planet "nur noch 13 Jahre" habe. Und Umweltminister Gabriel versucht mit Erfolg, so gewichtig zu erscheinen wie Al Gore, und fordert laut Welt-Online einen "Führer der Welt".

Während diese Panikmache auf das kurze Gedächtnis der Bürger setzt ("Ich war gerade in den Alpen, da war wirklich kein Schnee!"), darauf, daß der sehr kalte Winter und die Schneekatastrophe des letzten Jahres schon vergessen ist, spielt sich das wirkliche Drama auf einer ganz anderen Bühne ab. Die Desintegration des globalen Finanzsystems, die als Folge der Abwickelung des Yen-Carry-Trades nun mehrere Marktsegmente erschüttert, ist nicht aufzuhalten. Der Kollaps des amerikanischen Immobilienmarktes, vor allem im Bereich der minderwertigen Hypotheken, kann wegen der marktsegmentübergreifenden Rolle der Hedgefonds durchaus einen Crash des gesamten Systems zur Folge haben. Die Umwelthysterie soll nun die Drohkulisse liefern, um in dem folgenden Chaos diktatorische Maßnahmen durchzusetzen.

Allen Beschwörungen zum Trotz, die Zinsanhebungen in Japan hätten nur "Korrekturen", aber keinen Krach zur Folge, geht die Desintegration nicht zuletzt auf den sog. "aufstrebenden Märkten", wo sich ein Absturz um 50-80 Prozent abzeichnet, voll weiter. Am dramatischsten ist derzeit das Platzen der Immobilienblase in den USA, wo die ungesunde Praxis der Vergabe riskanter sog. "Subprime"-Immobilienkredite zum Bankrott zahlreicher Kreditinstitute geführt hat, der sich nun auf andere Bereiche des Immobilienmarktes und das Bankensystem selber ausweitet.

Der Hypotheken-Crash und die Folgen

Am 12. März meldete der zweitgrößte Kreditgeber auf diesem Markt, "New Century", der 7 Prozent Marktanteile hat, der Wertpapieraufsicht SEC, er könne ausstehende Verpflichtungen in Hohe von 8,4 Milliarden Dollar nicht bedienen. Als Folge brach die Aktie von New Century um 90% und dann noch einmal um 50% ein: Ein Konkursantrag nach dem sog. Chapter 11 steht an. Bloomberg berichtet, daß in diesem Jahr in den USA 1,5-2,2 Millionen Zwangsversteigerungen erwartet werden. 2006 waren es bereits 1,2 Millionen, was einen Anstieg um 42% gegenüber dem Vorjahr bedeutete. Nach einer Studie des Nachrichtenmagazins EIR werden deswegen im vergangenen und in diesem Jahr insgesamt rund eine Million Arbeitsplätze vorwiegend im Wohnungsbau verloren gehen. Man erwartet, daß mehr als hundert Kreditinstitute, die sich im Markt der minderwertigen Hypotheken engagiert haben, in allernächster Zukunft bankrott gehen werden.Der Markt der minderwertigen Hypotheken hatte 2001 einen Anteil von 3% am Hypothekengeschäft und ist seitdem auf 20% angewachsen. Dieses Wachstum ist Ausdruck der unter der Regierung Bush-Cheney üblich gewordenen Praxis der Banken, den kurzfristigen Gewinn der Spekulanten auf Kosten der Lebensbedingungen der 80% unteren Einkommensschichten zu steigern. Dieser Markt ist eine klassische Blase: Über Nacht werden die berüchtigten "MacMansions", Fertighäuser aus Pappmaché, hochgezogen und zu überteuerten Preisen und abenteuerlichen Kreditbedingungen an Kunden ohne Eigenkapital verkauft - eben jene minderwertigen Hypotheken, bei denen sich die Zinsen und damit die Profitraten der Spekulanten nach einem bestimmten Zeitraum erhöhen. Schon jetzt ist überall zu beobachten, daß die "Hausbesitzer", die die höheren Zinsen nicht mehr bedienen können, sich gar nicht mehr die Mühe machen, die Häuser zu verkaufen, sondern einfach wegziehen, weil die Häuser sowieso an die Banken fallen.

Die Bürgerinitiative "Center for Responsible Lending", die diese Praxis unseriöser Hypothekenvergabe bekämpft, geht davon aus, daß bis zu 25% dieser Verträge mit Zwangsvollstreckungen enden werden. Davon sind auch große Städte wie New York, Los Angeles, San Diego, Washington etc. betroffen. Und da der Hypothekenmarkt in den USA sich keineswegs darauf beschränkt, daß Banken gewöhnliche Hypotheken an Hausbesitzer vergeben, sondern dieser Markt eine ganze Branche (die Amerikaner sagen sogar "Industrie"!) für sich ist, in der diese Hypotheken zu Wertpapieren gebündelt und von einem Spekulanten an den anderen verkauft werden - ein Geschäft, an dem auch Hedgefonds und Beteiligungsgesellschaften und ihre Kreditderivate beteiligt sind -, ist das Ganze ein einstürzendes Kartenhaus, das in zusammen mit den Auswirkungen des Endes des Yen-Carry-Trade zum Systemkollaps führen wird.

Al Gore, der "grüne Spekulant"

Vor diesem Hintergrund stellt die Klimakatastrophenkampagne u. a. den Versuch der Investmentbanken und Hedgefonds dar, mit einer neuen Blase ein neues Gebiet aufzutun, in dem Megaprofite zu finden sind. Al Gore, der wegen seines ineffektiven Präsidentschaftswahlkampfs lange als Steigbügelhalter für George W. Bush diskreditiert und in der Versenkung verschwunden war, ist jetzt weltweit mit seinem unwissenschaftlichen Dokumentarfilm und Vorträgen vor Firmen und Hedgefonds unterwegs, um den CO2-Emissions-Zertifikathandel als eine Superprofitquelle anzupreisen.

Was viele seiner grünen Anhänger nicht wissen: Gore ist seit 2001 selber Hedgefonds- Manager. Gore war stellvertretender Vorsitzender der "Metropoliten West Financial LLC" ("Metwest"), dessen Vorsitzender der einst wegen Insidergeschäften verurteilte Michael Milken war. 2004 gründeten Gore und David Blood, ehemals Vorstandsvorsitzender der Goldman Sachs Asset Management, den Londoner "Generation Investment Fund", der selbst massiv im CO2- Emissions- Zertifikathandel tätig ist.

"Das wirkliche Thema, um das es geht, ist der boomende Emissionshandel", schrieb der Daily Telegraph am 14. März. "Gore hat einen Trend erkannt, der Handel mit CO2-Emissionszertifikaten ist derzeit das heißeste Geschäft." Der Telegraph berichtete, auch die größten Investmentbanken der Welt stürzten sich auf diesen Markt, der sein Zentrum jetzt in London (wo auch sonst???!!! Anmerkung von die-friedenskrieger.de) hat. Gore, seit 2006 offizieller Berater der britischen Regierung in Klimafragen, versprach auf einer Konferenz in Kopenhagen vor rund 2000 Firmen, die am Emissionshandel beteiligt sind, er werde den Präsidentschaftswahlkampf 2008 in den USA zu einer Kampagne um den Klimawandel machen. Gores Schwindel gewann ein Academy Award

"Der große Schwindel"

Um so wichtiger war deshalb der vom britischen Channel 4 gesendete Dokumentarfilm mit dem Titel "Der große Schwindel der globalen Erwärmung", der auf die vielen wissenschaftlichen Gegenargumente gegen die angebliche menschengemachte Klimakatastrophe eingeht und auf die Anfänge dieser Kampagne in der Thatcher-Ära hinweist. Dieser Film ist ein absolutes Muß für jeden, der sich mit diesem Thema beschäftigt. Sie können ihn im Internet hier finden. Unter Klimaforschern, Geologen, Chemikern und anderen Wissenschaftlern tobt derzeit eine große Schlacht über die Ursachen der Klimaschwankungen, die seit Hunderttausenden von Jahren den Wechsel zwischen Eiszeiten, Wärmeperioden, Zwischeneiszeiten und Zwischenwärmeperioden bestimmen. Unter seriösen Wissenschaftlern ist man sich einig, daß vor allem die astrophysikalischen Zyklen für die Temperaturschwankungen verantwortlich sind, und nur zu einem vernachlässigbaren Teil die menschlichen Aktivitäten. Wie ist es angesichts dieses klaren Gegensatzes zwischen wissenschaftlicher Analyse und einer letztlich den Heuschrecken nützenden Propagandakampagne zu erklären, daß Bundeskanzlerin Merkel ausgerechnet die deutsche Präsidentschaft in der EU nutzte, um das Thema Klima zur Priorität zu machen? Und das, obwohl es Frau Merkel, die immerhin selber Physikerin (siehe auch
Offener Brief an Frau Merkel) ist, nicht an Möglichkeiten fehlen dürfte, sich über die Faktenlage zu informieren und sie sachkundig zu beurteilen?

Die Vermutung liegt nahe, daß die Regierungen nicht nur wissen, daß die menschengemachte Klimakatastrophe ein Schwindel ist, sondern daß sie auch wissen, daß das mit der Globalisierung verbundene weltweite System hoffnungslos am Ende ist. Und da sie nicht den Mut haben, zuzugeben, daß ihre inkompetente Wirtschaftspolitik für die gegenwärtige Systemkrise mitverantwortlich ist, bietet die Klimafrage einen willkommenen "Sündenbock".

Denn wenn das Finanzsystem kracht, droht Chaos - und für diesen Fall haben einige Kräfte durchaus Notstandsmaßnahmen in petto.

Interessanterweise schrieb Die Welt am 10. März in ihrem Leitartikel "Unsere Klimadebatte ist fortschrittsfeindlich", wenn auch ohne Bezug zum Finanzkrach: "Inzwischen muß das Klima herhalten, um dem Bedürfnis nach einem politischen Donnerschlag wieder Geltung zu verschaffen. Wir haben, heißt es, nur noch ein paar Jahre Zeit - die dürfen wir nicht
mehr mit den zeitaufwendigen und ineffektiven Verfahren der bisher üblichen Politik verplempern. Mit anderen Worten: das Klima schafft endlich den Notstand, den rechte wie linke ökologische Carl-Schmitt-Freunde so gerne als Freibrief hätten." Der Ausnahmezustand als Grundlage einer Diktatur - darauf spielt dieser Artikel an. Was also motiviert Angela Merkel, die Klimafrage zum Hauptthema des EU-Gipfels zu machen und sich dabei die Argumente der Ökologiebewegung zu eigen zu machen?

"Den Charakter der Welt ändern"

Überraschenderweise kamen klare Worte ausgerechnet von jemand, der vor einiger Zeit selbst noch einer der eifrigsten Vertreter der Globalisierung war: vom tschechischen Präsidenten Vaclav Klaus, der seinem Land nach der Auflösung des Comecon eine brutale Schocktherapie verpaßt hatte. Vor dem Washingtoner Cato-Institut erklärte Klaus, die Ökologiebewegung sei heute von allen Gefahren für die Welt die bedrohlichste. Hinter ihrer "freundlichen" Ideologie verberge sich der Versuch, den Charakter der Welt zu ändern. "Sie präsentieren ihre Katastrophenszenarios, um unsere Werte zu ändern, und das ist sehr gefährlich. Hinter dieser Terminologie steht in Wirklichkeit der rabiate Versuch, die Welt radikal zu verändern." Und weiter: "Wenn eine Theorie widerlegt ist, erfinden sie eine andere. Erst war es die Bedrohung durch die Überbevölkerung. Dann war es das Ozonloch. Jetzt kommen sie mit ihrer These von der globalen Erwärmung." Man könnte noch den "sterbenden Wald" hinzufügen, der offensich tlich so grün ist wie eh und je.

In einem Interview in Japan betonte Klaus, die These von der Klimaerwärmung sei ein Mythos, das bestätige jeder ernsthafte Wissenschaftler. Das IPCC hingegen sei keine wissenschaftliche, sondern eine politische Institution, eine Art NGO mit grünem Beigeschmack. Und die Entscheidung der EU-Kommission, die CO2-Emission um 20 Prozent absenken zu wollen, kommentierte er deutlich: "Das ist offensichtlich eine solche Fehlleistung von so vielen Leuten, von Journalisten bis Politikern. Wenn die EU-Kommission auf einen solchen Trick hereinfällt, dann haben wir damit noch einen weiteren triftigen Grund, warum in solchen Fragen die Nationen selbst und nicht die Kommission entscheiden müssen... Vielleicht sagt nur Al Gore etwas in dieser Richtung, ein geistig gesunder Mensch kann das nicht." Offensichtlich hat Vaclav Klaus etwas dazugelernt und er erkennt, daß die neue Welle der Globalisierung und die drohende Ökodiktatur sein Land völlig zerstören würden.

Die gegenwärtige Klimahysterie soll aber auch den amerikanischen Kongreß auf die falsche Fährte führen. Damit der sich nicht mit dem drohenden Finanzkollaps und der Abwendung der Gefahr eines neuen Krieges der Bush-Administration gegen den Iran beschäftigt und kein Absetzungsverfahren gegen Bush und Cheney einleitet, wird der grüne Flügel der Demokratischen Partei aktiviert. Die Kriegsgefahr wird aber so lange nicht verschwinden, solange nicht erst Cheney und dann Bush aus dem Amt entfernt sind.

Wenn die menschliche Gattung aus der letztlich alle Bereiche betreffenden Systemkrise herauskommen will, muß an die Stelle der gefährlichen Ideologie der Ökologiebewegung wissenschaftliche Klarheit und allgemein eine am Fortschritt orientierte Bejahung des wissenschaftlichen und technischen Fortschritts treten. Ohnehin haben Rußland, China, Indien, Brasilien, die osteuropäischen Nationen, die Golfstaaten, die Maghreb-Staaten, Südafrika und andere schon klargemacht, daß sie nicht bereit sind, sich kampflos in ein finsteres Zeitalter stürzen zu lassen, und eine Renaissance der Kernenergie anstreben.

Aber letztlich kann die Krise nur überwunden werden, wenn das hoffnungslos bankrotte Finanzsystem reorganisiert und durch ein neues Bretton-Woods-System ersetzt wird. Nur wenn sich im amerikanischen Kongreß statt der Ideen Al Gores die Ideen von Lyndon LaRouche durchsetzen, hat die Zivilisation eine Chance.


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