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Gesellschaft
 Der spirituelle Ursprung der Menschheit
Gender Mainstreaming
Der spirituelle Ursprung der Menschheit
Die Menschen haben nicht immer Fleisch gegessen!
Eine vegetarische Welt wird entstehen als Ergebnis eines weltweiten Bewußtseinswandels.
Diese erweiterte Wahrnehmung von uns selbst und unserer Verantwortung hier auf der Erde wird auch ein neues Verständnis unseres Ursprungs als Menschen mit sich bringen. Da die Zukunft das Ergebnis der Vergangenheit ist, wird ein neues Verständnis unserer Herkunft auch unsere Zukunft verändern.
Ein Artikel von Armin Risi
Die heute vorherrschende Ansicht besagt, daß die ersten Lebensformen auf der Erde primitive Bakterien und einzellige Organismen waren, die aus anorganischer Materie entstanden seien. Diese ersten Organismen seien die ursprünglichen Vorfahren aller Pflanzen und Tiere, aus denen am Schluß als später Zweig in der Linie der affenähnlichen Säugetiere der Mensch hervorgegangen sei. Der «primitive Urmensch» habe dann aufgrund seines größeren Gehirns begonnen, Tiere zu jagen und sich gegenseitig zu bekämpfen. «Die Menschen sind schon immer gewalttätig gewesen, es hat schon immer Kriege gegeben, und das Essen von Tieren hat schon immer zum natürlichen Leben des Menschen gehört.» Dies ist eines der häufigsten Argumente für das Fleischessen. «Die Menschen haben schon immer Fleisch gegessen!»
Das hier skizzierte Weltbild wird Materialismus genannt: das Weltbild, das besagt, Leben sei ein Produkt von Materie. «Am Anfang war die Materie, und es gibt nichts anderes als Materie.» Die Lebewesen werden auf ihren physischen, materiellen Aspekt beschränkt, den Körper. Wenn der Körper sterbe, dann sei auch das Leben dieses Wesens (Pflanze, Tier, Mensch) als ein «vergängliches Epiphänomen der Materie» zu Ende.
Der Materialismus in all seinen Formen zieht eine materialistische Sicht des Lebens nach sich: Alles ist Materie, Materie ist Energie, und Energie folgt abstrakten, «neutralen» Gesetzen, die mechanisch bzw. quantenmechanisch funktionieren. Dementsprechend lautet die materialistische Definition von Realität: Alles ist Energie, und «Energie» hat kein Bewußtsein, keine Liebe und keine Barmherzigkeit.
Diese scheinbar konsequente Sicht der Realität ist gemäß dem Materialismus die höchste Form von Realismus bzw. «Wahrheit».
Stellen Sie sich die Ethik vor, die diesem Weltbild entspringt! Kurz zusammengefaßt, besagt es, daß «gut» und «schlecht» gemäß den Notwendigkeiten dieses Realismus definiert werden müsse. Was helfe, diesen Realismus bzw. die Interessen jener, die diesen (materialistischen) Realismus vertreten zu fördern, sei gut. Alles andere sei schlecht und müsse beseitigt oder überwunden werden. Es sei wie im Schach: Wer die Spielgesetze besser anzuwenden und auszunützen wisse, sei der legitime Sieger. (Interessanterweise ist für diese Art von Realisten das Leben nichts anderes als ein «Spiel».)
Ist das wirklich die endgültige Wahrheit? An den Früchten, die dieses Weltbild nach sich zieht, können wir es erkennen: Zerstörung des ökologischen Gleichgewichts, weltweite Umweltverschmutzung, Ausbeutung der Tiere und Pflanzen, Abholzen des Regenwaldes, Gewalt, Profitsucht usw. Im materialistischen Weltbild ist kein Platz für wirkliche Liebe und wirklichen Respekt vor dem Leben, sonst würden all diese Dinge nicht geschehen.
Der Bewußtseinswandel, der zu einer vegetarischen Welt führen wird, wird auch die Trugschlüsse und fatalen Irrtümer des Materialismus korrigieren. Die Menschen werden dann verstehen, dass Energie nicht einfach abstrakt und materiell ist. Energie ist der Ausdruck von Bewußtsein, und die Ausrichtung des Bewußtseins ist das Ergebnis unseres freien Willens. (Materie für sich und ihre Gesetze haben weder Bewußtsein noch freien Willen.) In diesem Licht betrachtet, wird Bewußtsein wieder als der allesbestimmende Faktor des Lebens erkannt werden.
Dementsprechend wird es wieder eine allseits bekannte Wahrheit werden, daß wir Menschen Geistwesen sind und nicht einfach Wesen, die aus Materie entstanden sind. Ebenso sind auch die Tiere nicht Wesen, die aus Materie entstanden sind. In der vegetarischen Welt werden sogar die Kinder über die Blindheit der heutigen materialistischen «Biologie» lachen, die behauptet, Amphibien hätten sich zu Reptilien, Reptilien zu Vögel und Säugetiere und diese zu Menschen «evolviert».
Man stelle sich einmal die Witzfiguren vor, die es gemäß dieser Theorie einmal gegeben haben soll: Kreaturen, die z.B. zu 90 % Reptil und zu 10 % Säugetiere sind, dann zu 80 % Reptil und zu 20 % Säugetier, usw. Es gibt nicht den geringsten Beweis, dass eine solche unmögliche «Evolution» jemals stattgefunden hat.
Durch den Bewußtseinswandel, der der Welt Friede und Harmonie (und eine vegetarische Ernährungsweise) bringen wird, werden wir als Menschen auch neue Einblicke in unsere eigene Vergangenheit bekommen. Wir sind Wesen mit einem spirituellen Ursprung, genauso wie alle anderen Lebewesen auch. Und auch die Materie hat einen spirituellen Ursprung. Bewußtsein ist nicht ein Produkt von Materie (des Gehirns). Es ist gerade umgekehrt. Mit anderen Worten, die frühen Menschen waren nicht primitive, affenähnliche Wesen. Und die Menschen haben nicht «schon immer Fleisch gegessen». Vielmehr entstanden die großen Probleme, als die Menschen begannen, Fleisch zu essen, vor allem, als gewisse Völker begannen, Tiere zu züchten, um sie zu töten und zu essen - und zu opfern …
Das «Paradies» der Vergangenheit ist die «Utopie» von morgen, die Realität werden wird durch die wirkliche, spirituelle Evolution der Menschheit.
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Gender Mainstreaming

Was haben Lenin, Mao und Ursula von der Leyen gemeinsam? Auch die CDU-Familienministerin hängt einer Ideologie an, die sich nicht mit dem Mensch als Mängelwesen abfinden will, wie er nun mal ist, sondern einen neuen Menschen schaffen will, wie er gefälligst sein soll. Noch kann sich unter dem von ihr vorangetriebenen Gender mainstreaming kaum jemand etwas vorstellen. Die Methoden mögen, anders als bei den totalitären Weltanschauungen des zwanzigsten Jahrhunderts, unblutig sein das Fundament ist nicht weniger radikal. Mit Gender mainstreaming wird die zweite Stufe des Feminismus gezündet. Nachdem dieser mit den traditionellen Instrumenten der Frauenförderung vielfach hart an die Grenzen biologischer Tatsachen gestoßen ist, sollen nunmehr diese Gegebenheiten selbst umgekrempelt werden. Die Gender -Theorie erklärt die Existenz von Mann und Frau zur repressiven gesellschaftlichen Erfindung. Sie leugnet die Existenz des biologischen Geschlechts und läßt nur das soziale (gender) gelten. Geschlecht ist demnach eine bloße Frage der Erziehung und kann durch Umerziehung geändert werden.
Selbst die sexuelle Anziehung zwischen Mann und Frau sei nichts als patriarchalische Unterdrückung, die die Frauen in Zwangsheterosexualität gefangen halte. Mit ihrem Artikel -Auf dem Weg zum neuen Menschen- (JF 27/07) hatte die Publizistin Gabriele Kuby im Sommer dieses Jahres gezeigt, wie die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA) in Aufklärungsbroschüren und Kinderliederbüchern den sexuellen Kontakt zwischen Erwachsenen und Kindern sowie zwischen Menschen gleichen Geschlechts propagiert. Die Wellen schlugen hoch: Zahlreiche Medien griffen das Thema auf, empörte Zuschriften füllten die Leserbriefspalten nicht nur der Jungen Freiheit. Das Institut, an dem die Verfasserin einer besonders problematischen Broschüre arbeitet, sah sich genötigt, ihre Kollegin in Schutz zu nehmen, andere Wissenschaftler sprachen den Broschüren jede Wissenschaftlichkeit ab. Schließlich zog Familienministerin Ursula von der Leyen die Notbremse, ließ die umstrittenen Broschüren einstampfen und die elektronischen Ausgaben aus dem Internet nehmen.
Der Verfall der menschlichen Intelligenz
Unter dem Begriff „Gender Mainstreaming“ läuft ein Umerziehungsprogramm gigantischen Ausmaßes, das sich zum Ziel gesetzt hat, den „neuen Menschen“ zu schaffen. Dieses Programm geht entgegen den wissenschaftlichen Ergebnissen der Biologie, der Verhaltens und Gehirnforscher, der Anthropologie und der Evolutionstheorie davon aus, bzw. gibt vor davon auszugehen, daß das Geschlecht des Menschen eine rein soziale Angelegenheit sei, also durch Erziehung festgelegt würde.
Somit ist es eben auch möglich, das damit in Zusammenhang stehende Verhalten beliebig zu verändern. Dieses „Gender Mainstreaming“ ist die zweite Stufe eines Umerziehungsprogramms der Bevölkerung, das mit dem Feminismus begann. Diese erste Stufe hatte das Ziel, die Frauen zu „befreien“, jetzt mit „Gender Mainstreaming“ sollen auch die Männer umerzogen werden.
„Die Pädophilie kommt“
Gender Mainstreaming als neues 1968: Homosexualität, Polygamie und Inzest sollen Ehe und Familie ersetzen. Die vom Bundesfamilienministerium verantwortete Broschüre „Körper, Liebe, Doktorspiele“ empfiehlt sexuelle Aktivitäten zwischen Eltern und ihren Kleinkindern.
Das haut dem Fass den Boden aus. Wie weit wollen diese Satanisten in diesem Land eigentlich noch gehen? (Anmerk. von FK)
Die mit der Durchführung dieser Erziehungskonzepte beauftragten Institute, wie zum Beispiel „Dissens e.V.“, gehen in ihren Ausführungen so weit, daß sie den Jungen an den Schulen sagen, „sie bildeten sich ihr Jungensein nur ein und hätten in Wirklichkeit eine Scheide“ („Junge Freiheit“ vom 12. Januar 2007).
Die Kinder werden mit Parolen wie „Kill your Gender - Töte dein Geschlecht“ traktiert. Bei aller Lächerlichkeit solcher Aussagen, führt dies, wenn es von einem Erwachsenen kommt und immer wieder hergesagt wird, zu einer 1 Rüdiger Keuler, der Verfasser dieses Artikels ist Heilpädagoge und Herausgeber des Pelagius-Heftes.
Gender Mainstreaming ist ein umfassender Angriff auf die menschlichen Werte. Die Homosexualität beiderlei Geschlechtes wird da nicht nur als eine alternative Lebensform, sondern zunehmend als die richtige dargestellt. Aber es kommt noch schlimmer. Ab dem ersten Lebensjahr beginnt die staatlich verordnete Sexualisierung unserer Kinder. Dabei geht es um die Schaffung des neuen geschlechtsvariablen Menschen. Von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), Abteilung für Sexualaufklärung, werden Ratgeber an Eltern, Lehrer, Erzieher, an Schulen und Schüler kostenlos verteilt.
Der Ratgeber für Eltern zur kindlichen Sexualerziehung vom 1. bis zum 3. Lebensjahr fordert Mütter und Väter dazu auf, „das Notwendige mit dem Angenehmen zu verbinden, indem das Kind beim Saubermachen gekitzelt, gestreichelt, liebkost, an den verschiedensten Stellen geküsst wird“. (im Ratgeber auf Seite 16). „Scheide und vor allem Klitoris erfahren kaum Beachtung durch Benennung und zärtliche Berührung (weder von seitens des Vaters noch der Mutter) und erschweren es damit für das Mädchen, Stolz auf seine Geschlechtlichkeit zu entwickeln.“ (Seite 27) Kindliche Erkundungen der Genitalien Erwachsener können „manchmal Erregungsgefühle bei den Erwachsenen auslösen.“ (Seite 27)
Für den Kindergarten gibt’s dann das Liederheft „Nase, Bauch und Po“ mit Texten wie folgt:
„Wenn ich meinen Körper anschau` und berühr`, entdeck ich immer mal, was alles an mir eigen ist…wir haben eine Scheide, denn wir sind ja Mädchen. Sie ist hier unterm Bauch, zwischen meinen Beinen. Sie ist nicht nur zum pullern da und wenn ich sie berühr, ja, ja, dann kribbelt es ganz fein ...
(„Junge-Freiheit“ vom 29. Juni 2007).
Warum das Ganze?
Es besteht für die Illuminaten die erste Aufgabe unserer Zeit in der Zerstörung: alle sozialen Schichtungen und gesellschaftlichen Formungen, die das alte System geschaffen hat, müssen vernichtet, die einzelnen Menschen müssen aus ihren angestammten Milieus herausgerissen werden; keine Tradition darf mehr als heilig gelten; das Alter nur als Zeichen der Krankheit; die Parole heißt: was war muß weg.
Die Kräfte, die diese negative Aufgabe unserer Zeit ausführen, sind auf dem wirtschaftlich-sozialen Gebiete der Kapitalismus, auf dem politisch-geistigen die Demokratie.
An dieser Aussage können wir schon die Handschrift des Logenwesens und der Geheimgesellschaften erkennen, die Oligarchen, derer sich die Hochfinanz bedient, um ihre Ziele mit okkulten Mitteln durchzusetzen. Die tatsächlich vorhandenen geistigen Impulse der Weltentwicklung werden benutzt, um gruppenegoistische Interessen verwirklichen zu können.
Das klappt umso besser, je mehr die Menschen das Geistige als Unsinn, als Hokuspokus abtun und die Hinweise auf dieses Wirken für geheimniskrämerische Wichtigmacherei, für Verschwörungstheorien halten.
Weitere Informationen über die Scroogle-Suche (Gender Mainstreaming) mit Link zum Ministerium oder hier als Download ein Dossier der Jungen Freiheit.
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