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Ich hebe meine Augen zu den Bergen

Psalm 23 - Der Herr ist mein Hirte

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Bist Du am Leben interessiert?

Esoterik und New-Age-Schleim

Lachen ist ansteckend

Happyologie

Kraftfelder der Gedanken

Kraft der Gedanken

Die kosmischen Gesetze des Lebens - Das Gesetz der Resonanz!


Die Kraft des Gebets










Ich hebe meine Augen zu den Bergen

Woher kommt meine Hilfe?
Meine Hilfe kommt vom Herrn,
der Himmel und Erde gemacht hat.
Er wird deinen Fuß nicht gleiten lassen;
und der dich behütet, schläft nicht.

Siehe, der Hüter Israels
schläft noch schlummert nicht.
Der Herr behütet dich;
der Herr ist dein Schatten über deiner rechten Hand.
dass dich des Tages die Sonne nicht steche
noch der Mond des Nachts.

Der Herr behüte dich vor allem Übel,
er behüte deine Seele
der Herr behüte deinen Ausgang und Eingang
von nun an bis in Ewigkeit.

Psalm 121






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Bist Du am Leben interessiert?

Hör nicht auf, für das zu leben an was du glaubst
glaub an dich und schöpfe Vertrauen und Kraft aus deiner Familie,
die Nacht für Nacht deine Seele bewacht und dich liebt
ganz egal was du tust, was geschieht, die dich wie eine Hülle umgibt
wenn du dieses Glück hast hast du fast gesiegt, fast gesiegt


manches Leben läuft schnell, es ist nicht immer hell
es ist schwer was zu sehn und im Dunkeln zu gehn
doch sei dir bewusst: deine Vorfahren hatten schwerste Wege
und wenn dein Herz noch für sie schlägt dann weißt du genau,
dass ihr Blut durch dich fliest, es macht dich sogar schlau durch
Talente die du kriegst, die sich dein Clan vielleicht vor 300 Jahren
durch schwere Arbeit hart erwarb
auf was du jetzt zurückgreifen kannst
zurück in der Zeit, back in time
du verfügst über Wissen von mehr als 10.000 Jahren
frag deine Ahnen, deine Vorfahren
sie heißen Vorfahren obwohl du vor fährst
sie können nur ahnen wo du sie hinfährst
hast du den Plan oder bist du verkehrt?
dann kehre in dich, lass dich gehn
du musst deine Seele von innen sehen.
du musst die Familiengruft bei Tag begehen

obwohl du nicht tot bist frag ich dich
bist du am Leben, bist du am Leben, bist du am Leben, bist du am Leben, bist du am leben
bist du am Leben interessiert? Hast du dieses Wunder schon kapiert?
Kannst du die alten Lieder singen, die tief in deiner Seele kingen
bist du am Leben interessiert? Hast du dieses Wunder schon kapiert?

Kannst du die alten Lieder singen, die tief in deiner Seele liegen
Lasst uns diese Lieder rausbringen!
Das ganze Volk soll sie singen.
Lasst uns diese Lieder rausbringen!


Wenn eins deine Sinne verwischt weil der wärmste und hellste stern am himmel erlischt
du den Mut und all die Zuversicht verlierst
und spürst, dass irgendwas in dir zerbricht
dann hör auf die Stimme die spricht,
hinder sie nicht, denn sie weiß wie sie geht
und zeigt dir den Weg zurück nach Haus du kennst ihn auch

erinnere dich an das was du längst weißt, und was eigentlich keine frage ist
du bist nicht schwach, du weißt wie stark du bist
also ruf, das wach was eingeschlafen ist
das Leben ist schwer zu durchschauen und fühlt sich unreal an, so als wäre es ein Traum
und man weiß nicht wirklich, wer Freund oder Feind ist und es fällt schwer zu vertrauen
aber mach dir bewusst, dass du all diesem Frust vielleicht noch sehr lang standhalten musst
du brauchst ein starkes Herz, aber kein hartes, sonst wird es kalt in der Brust

Eins haben Feiglinge nie erkannt: Man kann wachsen am steigenden Widerstand
also sei wie ein Krieger, Mann, nimm wieder am Leben teil und peil deine Ziele an
denn auch wenn deine Umstände widrig sind kannst du Pläne zu schmieden beginnen
egal wie groß die Risiken sind, all dein Einsatz wird sich lohnen, denn es gibt viel zu gewinnen
du spürst das tief in dir drin, wenn die Melodien dieser Lieder erklingen,
deine Seele umarmen und die Tränen der Wahrheit zu fließen beginnen siehst du den Sinn


Ob alt oder jung, ob blind ob stumm, die ohne Zeit oder die mit Geduld
sieh dich an, schau dich um, auch du bist ein Mensch aus Fleisch und Blut
aber auch wie das Küken aus der frischen Brut, spürt er wie der Krieg uns nicht gut tut
eine ganze Generation schöpft Mut, die ganze Generation einer Nation
setzt sich den Frieden wie auf einen Thron, die ihr den Krieg liebt, was wisst ihr schon?
ihr liebt eure Kinder nicht wie Tochter und Sohn, Liebt eure Kinder wie Korn, rind und Huhn
ich sag dir Liebe hat damit nichts zu tun, wer den Krieg liebt erntet von mir Hohn
lautes Gelächter und lauteres drohen, in Form von Liedern, die Herzen durchbohren
mögen die in der Hölle schmoren, die Selbstmordattentäter auserkoren
um ihre Drecksarbeit zu tun, mögen sie nie in Frieden ruhen.

bist du am Leben interessiert? Hast du dieses Wunder schon kapiert?
Kannst du die alten Lieder singen, die tief in deiner Seele klingen
bist du am Leben interessiert? Hast du dieses Wunder schon kapiert?
Kannst du die alten Lieder singen, die tief in deiner Seele klingen

Lasst uns diese Lieder rausbringen!
Das ganze Volk soll sie singen.
Lasst uns diese Lieder rausbringen!
Das ganze Volk soll sie singen!
Lasst uns diese Lieder rausbringen!







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Esoterik- und New-Age-Schleim

Ein Artikel von die Friedenskrieger



Wir wissen ja nicht, wie es Euch geht, doch so langsam aber sicher, sollte es doch einigen aufgefallen sein, daß selbst die, die einige Verschwörungen etc. aufgedeckt haben, doch selbst mit zur Verschwörung gehören. Wir wollen hier wirklich nicht alle in einen Topf werfen, doch manche Dinge machen uns einfach nachdenklich.

Zweifelhafte Aufklärer

Z.B. hat vor einigen Jahren die Kent-Depesche eine Depesche zum Thema Chemtrails veröffentlicht, ein paar Jahre später, behaupten die selben Autoren von der Kent-Depesche, es handele sich nur um gewöhnliche Kondensstreifen. Was soll man dazu noch großartig sagen? In einer Ihrer letzten Ausgaben fand man zudem einen Befragungsbogen zum Thema Religion, der die eigene Ansicht näher beleuchten sollte. Ist das die erste unterschwellige Abtastung der Leser, um die Scientology-Bombe endlich zu zünden und endlich zuzugeben, daß man selbst diese Gesinnung vertritt?

Erst neulich klickten wir im Netz einen Film von Armin Risi an. Ein Kommentar auf der Blog-Seite veranlaßte uns, gleich die letzten Minuten anzuschauen und dort konnte man einen Armin Risi sehen, wie er johlend OM-Mantren etc. rezitierte. Erst macht man die Leute neugierig auf diverse Themen, dann ruft man eine Veranstaltung in's Leben und zu Schluß werden die Leute unwissend einer Invokation mit dem OM-Laut unterzogen, der sie direkt in diesem Moment an dunkle Energien bindet. Das haut dem Faß den Boden aus.

Weiter die Sache mit dem Codex Alimentaris und dieser Rita Laibow und ihrem Gemahl. Also, selbst wenn auch wir die Nachricht auf unserer Seite veröffentlicht haben, müssen wir leider zugeben, daß wir der Sache an sich nicht ganz trauen. Die Frau und der Typ machen einen sehr suspekten Eindruck, wenn man sich die beiden mal Länger unter die Lupe nimmt und im Netz recherchiert. Wir sind nur noch nicht dahinter gekommen, wo der Haken an der Sache ist.

Wir könnten hier auf manche weitere Aktivisten eingehen, doch das sparen wir uns für's Erste.

An allen Ecken und Enden schießen die Aufklärer wie Pilze aus dem Boden, doch klären sie uns denn auch auf, oder vernebeln uns diese zusätzlich den Geist? Viele schüren zudem die Angst, die eine sehr starke Energie ist und versuchen uns unseren Glauben an Gott madig zu machen. Für viele ist der Buddhismus das Auffangbecken vieler Enttäuschungen. Doch wer weiß eigentlich, wo der Buddhismus seine Ursprünge hat? Wer sind die roten Lamas und was machen sie wirklich?

Papier ist geduldig

Wir wissen selbst wie das ist. Mitte der Neunziger haben wir die Bücher von Jan van Helsing gelesen und diese "Offenbarungen" haben uns glatt den Boden unter den Füßen weggezogen. Die Jahre über haben auch wir viel gelesen und auch wir mußten feststellen, daß Papier sehr, sehr geduldig ist. Im Nachhinein betrachtet stellten wir immer wieder fest, daß viele der sogenannten Aufklärer es bestens verstanden, einem unterschwellig immer noch mehrere Pakete der Täuschung mitzugeben. Selbst JvH sagt in einem seiner Büchern, man solle ihm nicht alles glauben. Das gibt einem natürlich zum Denken ist aber von der anderen Seite her betrachtet ganz gut, da man es dann nicht verlernt, selbständig zu denken.

Diese sogenannten Aufklärer geben uns neugierigen Menschen immer ein bisschen Wahrheit, damit wir anspringen und auf einem Schlag haben wir zusätzlich Desinformation mitbekommen, meist ohne, daß wir etwas davon gemerkt haben. Ganz schlimm fanden wir z. B. den Film "Zeitgeist", der Monate lang hochgelobt durch's Internet kursierte. Auch die Filme von Alex Jones mögen zwar aufklären, doch sie machen den meisten Menschen einfach nur Angst und das ist unserer Meinung nach mehr als destruktiv. In seiner Position hätte er doch sicher auch mal die Möglichkeit, in einem seiner Filme Lösungen aufzuzeigen, statt Film für Film nur Panik zu verbreiten. Dennoch enthalten die Filme sehr viele interessante Details und Enthüllungen.

Viele Menschen sind auf der Suche nach der Wahrheit, nach Bewußtseinserweiterung. Sie sind die gefundenen Opfer für diese miesen Tricks. Gilt es doch für die Illuminati genau diese Gruppe der selbstdenkenden Menschen auszuschalten und von der Gesellschaft auszugrenzen. In letzter Zeit kommt es auch immer mehr zu öffentlichen Veranstaltungen, wo massenhaft Leute hinrennen und sich die neuesten Verschwörungsszenarien reinziehen. Es ist mittlerweile in da dabei zu sein. Doch wir glauben das Ziel dieser Veranstaltungen geht in eine ganz andere Richtung.

Denkt selbst nach, vielleicht habt auch Ihr ein seltsames Gefühl dabei.

Die Zielgruppe der Verschwörungsinteressierten ist so leicht auszumachen wie nie. Auf diversen Veranstaltungen geben wir oft vielleicht noch mehr preis, als wir es eh schon über den PC tun. Wir wissen nicht, wohin das führen soll, doch eins ist sicher: Wir müssen wachsam bleiben. Denn diese NWO ist kein Spiel, sondern blutiger Ernst, der von vielen nicht erkannt wird. Vielleicht haben sie auch per Mindcontrol unsere Schmerzgrenze auf ein Minumum des gesunden Menschenverstands heruntergefahren.

Ottonormalverbraucher

Wer denkt als Otto-Normalverbraucher überhaupt noch über irgendwas nach? Hauptsache, der Fernseher ist an und das Essen im Haus. Spricht man mit diesen besagten Leuten durch Zufall mal eines dieser Verschwörungsthemen an, kann man sehr gut beobachten, wie weit diese TV-Gehirnwäsche schon fortgeschritten ist. Den Meisten ist es z. B. noch nie aufgefallen, daß der Himmel vielerorts nicht mehr blau so wie früher ist, aber sie können Dir genau sagen, wer welches Insekt zuletzt im Dschugel-Camp gegessen hat, wie SIMS funktioniert, wer beim Fussball gewonnen und und was gerade so im Marienhof oder bei BigBrother passiert ist.

Es ist nicht mehr so wie noch vor 10 Jahren, daß wirklich mal einer dieser Ottos nachdenkt und mehr über diese Thematiken wie Chemtrails, Impfen, Mobilfunk etc. wissen möchte. Es ist doch viel einfach zu konsumieren als nachzudenken. Es ist doch so schön kuschelig auf unbequeme Wahrheiten zu verzichten und die vorgefertigten Medienmeinungen zu konsumieren. Dabei machen sie sich lieber lächerlich über uns, denn so bekommen sie es ja schließlich jeden Tag unterschwellig durch die ganzen Medien vermittelt.

Auf diesem Konsum-und Spaß-Planeten geht es nicht um Bewußtseinserweiterung und Fragen nach dem Sinn der Lebens sowie die Persönlichkeitsbildung. Denn genau das ist ja das, was die Herrn Illuminaten gar nicht brauchen können und mit allen Mitteln verhindern wollen, daher fangen sie mit der menschlichen Verblödung schon im Kindesalter an. Jetzt sollen sogar die alten Kinderbücher abgeschafft werden, da sie noch zu viele Werte vermitteln könnten. Das ist natürlich nicht die offizielle Begründung, sonder die schlimme Druckerschwärze (!). In der Schule geht die Verblödung dann geradewegs weiter. Wo sollen diese Kinder eigentlich noch Halt finden in diesem Chaos von Konsum und Werteverfall? In ihren meist zerrütteten Familien wohl kaum. Die meisten ihrer Eltern haben ja selbst Probleme bis unter's Dach und Kinderkriegen darf heute ja sowieso jeder! Was man da so ab und an bei Einkaufen so vor's Gesicht bekommt ist teilweise wirklich beängstigend und einfach nur abstossend.

Wenn wir uns zurückerinnern, wie das noch war, als wir zur Schule gingen, so ganz ohne Handy und die Nachmittage im Wald und auf Wiesen verbrachten anstatt vor der Fernseher. Was ist nur in den letzten Jahren aus unserer Gesellschaft geworden? Zudem kommen unsere Kinder in der Schule auch immer häufiger mit Okkultismus und was sonst noch für dämonischen Dingen wie Witchboards etc. in Berührung. An der Schule, auf die wir früher gingen, stehen sie in der Pause da und rauchen Joints. Selbst Jugendliche von 12 Jahren schütten sich regelmäßig die Birne mit Alkohol zu. Es ist wohl eine Flucht vor sich selbst, denn auch sie können die ganze Reizüberflutung nicht ertragen und sehen sich nach Ruhe und Sicherheit.

Das ist besonders schlimm, denn jede Art von Drogenkontakten öffnet die Aura des Menschen und sie wird löchrig. In einer löchrigen Aura haben alle möglichen Wesenheiten prima Platz sich breit zu machen. Und irgendwann ist man nicht mal mehr der eigene Herr im Haus. Besessenheit ist keine Erfindung der Kirche, sonder traurige Realtität.

Auch der New-Age-Schleim breitet sich immer weiter aus, der Glaube an Gott wird schlecht gemacht oder Gott wird geleugnet und Religionen wie der Buddhismus oder spirituelle Themen verbreiten sich rasend schnell um die Welt. Heute gilt es als chique, zum Feng-Shui-Berater zu rennen, beim Yoga die verschiedensten Mantren zu rezitieren oder eine Reiki-Einweihung zu bekommen. Doch kaum einer fragt sich, wo der ganze Quatsch eigentlich herkommt. Was sind Einweihungen und was passiert dabei? Woher kommen die Mantren und wer hat sie erfunden? Was bezwecken die ständigen Wiederholungen dieser Formeln? Woher kommen Channelings und was haben die ganzen Symbole auf sich? Was passiert bei einer Geisterbeschwörung und wer ist eigentlich dieser Lord Maitreya?

Es scheint, der Wunsch vieler nach Harmonie, Frieden und Bewußtseinserweiterung ist so groß, daß diese Fallstricke, die sich hinten vielen New-Age-Dingen befinden, von vielen leider nicht erkannt werden. Es ist ja auch viel leichter, die Energie und Weisheiten bestimmter Meister wie St. Germain und Konsorten zu adaptieren, als den Hintern selbst mal in Bewegung zu setzen und was zu tun. Das Netz ist voll von diesem Quatsch und auch wir haben das eine oder andere schon erleben müssen, um heute überhaupt einen Sinn für eine gewisse Unterscheidungsschulung innerhalb der Esoterik-Szene zu haben.

Nach und nach werden wir hier versuchen, einige der New-Age-Schleim-Stolpersteine auszumerzen. Es liegt uns sehr am Herzen, wieder ein Bewußtsein für den Glauben und die wirklich wichtigen Werte im Leben zu festigen. Wir hoffen, das geht Euch auch so!

Die Friedenskrieger





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Lachen ist ansteckend

Lachen ist ansteckend;
es erwischt Dich wie eine Grippe.

Wenn mir jemand mit
einem Lächeln begegnet,
gebe ich es gleich "weiter".

Jeder sieht mein Grinsen.
Und wenn ich die Leute sehe,
wie sie lächeln, weiß ich,
sie haben mich wahrgenommen.

Ein einziges Lächeln kann wie ein
Schatz um die Welt gehen.

Und wenn Du jetzt ein Lächeln verspürst,
laß es nicht unbemerkt.

Starte eine Epidemie und
infiziere die Welt.



Lachen Lachen ist eines der wirksamsten Mittel gegen Streß. Gemeint ist natürlich das richtig herzliche, zwerchfellerschütternde lachen, nicht ein bitteres Lächeln, ein zynisches Grinsen, ein hämisches kichern oder ein schadenfrohes Gelächter. Lachen wirkt in zweierlei Hinsicht gegen Streß: Körperlich und seelisch. Beim Lachen steigt die Pulsfrequenz an, es werden Körpereigenen Opiate ausgeschüttet, die eine euphorische Stimmung bewirken. Die Atmung vertieft sich, die Lunge wird besser belüftet, der Kreislauf angeregt. Die Muskeln entspannen sich, man kann "sich vor Lachen kaum halten".





Nach neueren Untersuchungen ist nach einem herzlichen Lachen im Körper eine Verringerung von Adrenalin und Cortisol, den typischen Streßhormonen, nachweisbar; und schließlich wird das Immunsystem günstig beeinflußt. Lachen als Ausdruck von Geist und Seele kann etwas enorm wichtiges gegen Streß bewirken: Es schafft Distanz. Flucht-und Kampfreaktionen im Alarm- und Problemsituationen zeigen Menschen und Tieren. Die dritte Möglichkeit, nämlich zu lachen, ist dem Menschen vorbehalten. Wenn man über etwas lachen kann, ist es nicht mehr bedrohlich, sondern lächerlich. [...]

Lachen ist ein Schritt zurück, heraus aus der Situation. Man sieht sich sozusagen plötzlich von außen, die Streßsituation wird zur Filmszene. "Sehr witzig," werden Sie vielleicht denken, "wenn ich gestresst bin, vergeht mir das Lachen." Man kann diese Haltung aber ein bißchen üben. Stellt sie sich in einer Streßsituation vor, ein Außenstehender würde Sie beobachten. Dann stellen Sie sich vor, sie selbst seien dieser Aussenstehende. Damit gehen sie sozusagen "aus der Szene". Dann können Sie vielleicht sogar über sich selbst lachen. Dazu gehört aber eine gehörige Portion Selbstironie und Überlegenheit. Wenn Sie es nicht einfach schaffen, in solchen Momenten über ihren Schatten zu springen, dann verschaffen Sie sich wenigstens einen Ausgleich durch Lachen. Schauen Sie sich am abend einen witzigen Filme an, lesen Sie einen heiteren Roman oder besuchen Sie die Schulfreundin, mit der Sie schon früher immer so herrlich ausgelassen lachen konnten.


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Happyologie

Sie lachen sich krank? Falsch, Sie lachen sich gesund! Das belegt die sich immer mehr durchsetzende Lehre vom Glück, auch Happyologie genannt. Das ist kein Witz,  sondern Wissenschaft. (Wobei das Wort "Witz" tatsachlich von Wissen kommt, bzw, umgekehrt.) Eigentlich komisch, das es in unseren Praxen meist so unlustig zugeht.

Happyologen hingegen sagen:
die beste Voraussetzung für Erfolg
ist schallendes Gelächter!

Und so beschäftigen sich mehr Psychologen und Mediziner intensiv mit Fragen des Glückes und der Fröhlichkeit. Amerikanische Forscher fanden heraus, das Optimismus bei Herzkrankheiten hilft und der US-Wissenschaftler Peter Derks fand heraus, daß LachenUnser mtschütteln, das wir unter dem Fachbegriff "Ha Ha" kennen, nicht nur das Gehirn und die Durchblutung aktiviert, sondern auch die Kreativität steigert, sowie die Fähigkeit, komplexe Probleme elegant zu lösen.

Dabei ist ein aktiviertes Zwerchfell soooo gesund: es senkt den Blutdruck, macht Herzschlag, Muskeltonus und Kreislauf fit.  20 Sekunden Lachen (so Stanford-Professor William Fry) sind fitnessmäßig gleichzusetzen mit 5 Minuten Rudertraining - nur eben lustiger. Und die Heidelberger Gesellschaft für biologische Krebsabwehr befindet: Eine Minute Lachen ersetzt 45 Minuten Entspannungstraining. Happyologie Happyologe Ed Diener konnte belegen, das uns häufige, kurze Glücksmomente weitaus glücklicher machen, als intensive und seltene Gipfelerfahrungen. Also:

Wer glücklich ist, tut nicht nur sich selbst etwas Gutes, er wirkt auch auf andere anziehend, erfolgreich und schön. Weniger schön dagegen die Statistik von Joan Coggin, Ärztin und Herzspezialistin aus Kalifornien: Kinder lachen durchschnittlich 400 mal am Tag, Erwachsene nur noch 15 Mal. Um aufzuholen, empfiehlt sie, nicht auf das Glück zu warten, sondern es zu verursachen! Und für alle, die´s genau wissen wollen, hat Barry Kaufman die sechs Grundsätze der Happyologie zusammengefasst.

Der Sechs-Punkte-Plan zum Glück:

1. Erhebe Glück zu Deiner ersten Priorität
2. Identifiziere Dich  mit dem Glück
3. Urteile nicht und lass die Dinge laufen
4. Sei immer voll präsent
5. Sei dankbar
6. Entscheide Dich, glücklich zu sein

Linkempfehlung: Interview mit Glücks-Autor Stefan Klein in brandeins





Die Medizin des Glücks: Glückliche Körperzellen

Vor 20 Jahren hätte die Vorstellung von einer glücklichen Zelle für die Wissenschaft nicht viel Sinn ergeben. Heutzuage wissen wir, daß der Körper fähig ist, ein komplexes chemisches Netzwerk von Neurotransmittern, Neuropeptiden und verwandten Molekülen zu erzeugen, die das Gehirn benutzt, um Emotionen mit dem gesamten Körper auszutauschen." Dieser Meinung ist der amerikanische Arzt Deepak Chopra und fährt fort:

"Es ist recht offenkundig, daß gesunde Menschen glücklicher sind als kranke. Was heutzutage durch Forschung zunehmen anerkannt wird, ist, daß auch das Umgekehrte wahr ist: Glückliche Menschen sind gesünder als unglückliche. Es scheint, daß Glücklichsein - damit meinen wir einfach, daß jemand überwiegend glückliche Gedanken hat - biochemische Veränderungen bewirkt, die wiederum tiefgreifende günstige Auswirkungen auf die Psyche haben."

PET-Messungen (eine Methode, die Gehirnaktivitäten optisch darzustellen) von Testpersonen, die aufgefordert wurden, sich an  schöne, bzw. traurige Erlebnisse zu erinnern, zeigen unterschiedliche Aktivitätsmuster: Glück und Freude senken die Aktivität der Großhirnrinde, Trauer dagegen aktiviert das limbische System und die Stirnlappen-Regionen, insbesondere das Zingulum, eine der Schnittstellen zwischen Gedanken und Gefühlen und der einzige Ort im Gehirn, der während des Träumens höhere Aktivitäten aufweist, als im Wachzustand.

Denken heißt Gehirnchemie ausüben

Die chemischen Stoffe im Gehirn, durch welche Gedanken wirken, sind die Neurotransmitter. Mindestens dreißig von ihnen konnten bislang im Gehirngewebe ermittelt werden und je nach Stimmung kann ihr Niveau beträchtlich schwanken. Deepak Chopra: "Da Gedanken unserer bewußten Kontrolle unterworfen sind - wir können bewußt einen beliebigen Gedanken wählen - wird deutlich, daß die Chemie unseres Gehirns sehr leicht zu kontrollieren ist, obwohl das wissenschaftlich nur schwer überprüft werden kann.

Denken heißt Gehirnchemie ausüben

Die Chemie beeinflußt die Ausschüttung von Hormonen aus verschiedenen Bereichen des Gehirns wie dem Hypothalamus und der Hypophyse, und diese Hormone tragen dann Botschaften in entfernte Organe des Körpers - wie es ein Forscher formulierte: Es gibt keine verdrehten Gedanken ohne ein verdrehtes Molekül ... Ganz genauso erzeugen glückliche Gedanken aller Art, liebevolle Gedanken, Gedanken des Friedens und der Ruhe, des Mitgefühls, der Freundlichkeit, Herzlichkeit, Großzügigkeit, Zuneigung, Wärme und Vertrautheit durch eien Fluß der Neurotransmitter und Hormone im Zentralnervensystem einen entsprechenden Zustand der Physiologie. Die von glücklichen Gedanken erzeugten tiefgreifenden physiologischen Veränderungen führen einen Zustand von Gesundheit herbei, da die Neurotransmitter, von denen sie im Körper übertragen werden, einen stimulierenden Effekt haben." Denken heißt Gehirnchemie ausüben - und Forscher fanden heraus, daß wir täglich etwa 50.000 Gedanken denken.

Ein ebenso folgenreiches wie unkontrolliertes Neurogewitter, das uns zu der Frage führt: wie kommen wir an glücklichere und gesündere Bilder und Botenstoffe für´s Gehirn? Die Neuro-Anatomomie des Glücks Joseph Zehentbauer hat sich intensiv mit den Möglichkeiten beschäftigt, autark zu werden und anstelle von Drogen oder Psychopharmaka bewußt seine eigenen Psycho-Drogen herzustellen.

Joseph Zehentbauer und die Neuroanatomie des Glücks

Joseph Zehentbauer: "Die mittleren Teile des Hypothalamus produzieren vier der fünf für das Wohlbefinden entscheidende Hormone (die dann im hinteren Teil der Hypophyse, der Neurohypophyse zwischengelagert werden): das ADH (das unsere Urinausscheidung kontrolliert), das MSH (das den Grad unserer Melancholie mitbestimmt), das multifunktionale Oxytocin (das Wehen und die sexuuelle Lust stimuliert) und schließlich das STH (das nicht nur für Wachstum sorgt, sondern unter den Hormonen den Rang eines Verjüngungsmoleküls genießt). Darüberhinaus wurden im Hypothalamus auch Dopain, Endorphine, Endovalium und Acethylcholin nachgewiesen.

Im Randgebiet zwischen dem Zwischenhirn und dem Großhirn liegt das Steuerzentrum für emotionale Stimmung und Gedächtnis, das Limbische System. Es besteht aus zwei spiegelbildlichen Gebilden, zwei Halbringen, die tief in die beiden Schläfenregionen des Gehirns eingelagert sind. Die vom Limbischen System bereiteten Empfindungen reichen von Relaxierung über angenehmes Lustempfinden bis zur überschäumenden Euphorie. Art und Ausmaß des Antriebs werden im Limbischen System festgelegt und können sich bis zu gefährlichen Aggressionsausbrüchen steigern.

Im Limbischen System befinden sich unter anderem Rezeptorenfelder für das körpereigene Valium, die Opiat-Rezeptoren, sowie Rezeptoren für das anregende Noradrenalin und Serotonin. Generell spielen die Endorphine in Sachen Glück die erste Geige und so überrascht es nicht, daß sowohl Musik, als auch Akupunktur die Endorphinausschüttung entscheidend stimulieren können. Und die körpereigene Apotheke hat nicht zuletzt den Vorteil, daß sie exakt auf unseren Körperhaushalt abgestimmt ist und keine Nebenwirkungen erzeugt.

Zu den Neurotransmittern und Hormonen, die besonders eng mit Gefühlen von Glück und Freude verknüpft sind, gehören Dopamin, Acetylcholin, Oxytocin, Noradrenalin und die Gruppe der Endorphine. Natürlich ist alles und wie immer nicht so einfach, so kann z. B. eine zu hohe oder zu niedrige Konzentration von Serotonin oder Noradrenalin schnell in Gefühle wie Angst oder Unruhe umkippen, dennoch, so Zehentbauer: "Die körpereigenen Entspannungs- und Glücksmoleküle des Endovaliums lassen sich wie kaum eine andere körpereigene Droge auf relativ einfache Weise mobilisieren." Und wie?

Die endogene Produktion

Bestimmte Entspannungsübungen regen die Ausschüttung von Endovalium-Molekülen an, so z. B.

• die Progressive Muskelrelaxation nach Jacobsen
• die tiefenpsychologisch orientierte Funktionelle Entspannung
(nach Marianne Fuchs)
• das Autogene Training
• einige auf Entspannung gerichtete Meditationstechniken
• einige Yoga-Übungen oder
• die Eutonie (von Gerda Alexander) wirken vergleichbar, Joseph Zehentbauer:

• Meditative Atemtechniken
• Tagtraum-Techniken
• Selbsthypnose
• Trance
• das vegetative Nervensystem im Wechsel stimulieren, dann beruhigen
• bestimmte Atemübungen, Selbstmassage-Techniken, Hydrotherapie
• Aktives Imaginieren

Die Dopaminproduktion läßt sich laut Zehentbauer wie folgt stimulieren:

Ausagieren momentaner Stimmungen
(also übermäßige Selbstkontrolle ablegen, sich nicht ständig zusamenreißen)
ekstatisches Tanzen
katathymes Bilderleben (Tagtraum-Techniken)
Autosuggestion intensives Aufgehen in einer Leidenschaft
Yoga
Aktives Imaginieren


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Kraftfelder der Gedanken


Jeder Mensch trägt, je nach Richtung seines Denkens, wie eine Aura um sich ein Kraftfeld des Misslingens oder des Gelingens.

Durch das gefühlsstarke daran Denken mobilisiert er unaufhörlich die unsichtbare Bildekraft der Gedanken, die dann wie Heinzelmännchen sein Denken und Handeln entsprechend fruchtbar machen, und dank ihrer Fernwirkung dazu führen, dass immer mehr Dinge, Umstände und Wesen sich in den Dienst der Gedankenverwirklichung stellen.

Demzufolge ist die beharrliche Bejahung des Gelingens dessen was man vor hat, das zuverlässigste Mittel die Menschen, Umstände und Dinge anzuziehen, die die Verwirklichung des Bejahten fördern.

Vergeude also keine Kraft und Zeit damit, nach geeigneten Helfern Ausschau zu halten. Lass die Heinzelmännchen der Gedanken diese Vorarbeit leisten. Sie werden dir dann immer mehr Menschen und Glücksfälle auf den Weg führen, die dir Helfer sein können, so dass du genug zu tun hast, die Bestgeeigneten auszuwählen.

Die Macht der Gedanken, die du hierbei zum Wirken bringst, ist nicht erst in unseren Tagen entdeckt worden, wenn auch ihre rechte Anwendung den Meisten neu ist, weil sie sich dieser Macht bisher kaum bewusst waren. Es ist eine Macht, die dir helfen kann, alles anzuziehen was du ersehnst.

(Prentice Mulford)






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Kraft der Gedanken


Etwa 60 000 Gedanken denkst Du als Mensch im Durchschnitt täglich. 3% aufbauende, hilfreiche Gedanken, die Dir selbst oder anderen Nutzen bringen, 25% destruktive Gedanken, die Dir selbst oder anderen schaden, 72% flüchtige, unbedeutende Gedanken, die nur vergeudete Zeit und Energie sind.

Gedanken sind Deine wahre Macht. Wenn Du Gedanken verstehst, dann bist Du wahrhaft mächtig !



Wie Du Deine Zukunft erschaffst

Wie wird Deine Zukunft erschaffen - durch Gedanken! Alle Tage, die vor Dir liegen, planst Du am heutigen Tag durch Deine Gedanken. Denn jeder Gedanke, jede Phantasie und jede Absicht erzeugen ein Gefühl in Deinem Körper, das in Deiner Seele gespeichert wird. Dieses Gefühl ist dann Vorraussetzung für die Ereignisse in Deinem Leben, denn es wird Umstände auf Dich ziehen, die genau zu dem in Deiner Seele aufgezeichneten Gefühl passen und dieses wieder neu erschaffen.

Wisse, dass jedes Wort, das Du sprichst, Deine zukünftigen Tage erschafft !

Worte sind nur Töne, die Gefühle Deiner Seele ausdrücken - und Gefühle sind aus Gedanken geboren. Dinge geschehen nicht zufällig - niemand ist ein Opfer der Pläne und Absichten eines anderen.

Alles, was Dir geschieht, hast Du selbst in Dein Leben hineingedacht - und gefühlt, Du hast es Dir in Form von Ängsten oder Sorgen – was wäre, wenn - herbeiphantasiert. Oder jemand hat Dir gesagt, etwas wäre so und nicht anders - und Du hast es als Wahrheit akzeptiert.

Alles, was geschieht, geschieht als absichtsvoller Akt - bestimmt durch Gedanken und Gefühl - ALLES !

Jeder Gedanke, den Du je gedacht hast, jede Phantasie, die Du Dir erlaubt hast, alle Worte, die Du je gesprochen hast, sind entweder schon wirklich eingetreten oder warten noch im Ungeoffenbarten darauf, Deine Wirklichkeit zu werden. Gedanken sind die wahren Lebensspender - sie sterben niemals und können nie zerstört werden - Du hast sie benutzt, um jeden Augenblick Deines Lebens zu erschaffen.



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Die kosmischen Gesetze des Lebens - Das Gesetz der Resonanz!


Resonanz wird vom lateinische resonare abgeleitet und bedeutet soviel, wie „zurückklingen“.

Alles im Universum unterliegt dem Gesetz der Resonanz, auch der Mensch. Wie bei einem Radio, dessen Empfänger nur auf UKW eingestellt ist, und das daher keine Sender empfangen kann, die auf Mittelwelle senden, kann ein Mensch, dessen Gedanken und Handeln sich um Hass und Aggressivität drehen, keine Liebe empfangen.

Wir alle nehmen nur die Bereiche der Wirklichkeit wahr, mit denen wir in Resonanz schwingen. Dies gibt der Aussage: „Jeder sieht nur das, was er sehen will“ ihre ursprüngliche Bedeutung. Um dies auch auf uns zu übertragen und um des besseren Verständnisses willen, werde ich hier, wie bei den Ausführungen zu den vorangegangenen Gesetzen, wieder mit Beispielen arbeiten.

Nehmen wir an, ich habe vor ein paar Jahren ein Buch gelesen, und beginne nun dasselbe Buch noch einmal. Obwohl es dasselbe Buch ist, lese ich nun ganz andere Dinge heraus und ziehe völlig andere Schlüsse beim Lesen. Warum ist dies so? Nun, mein Horizont, oder auch meine Sicht des Lebens hat sich während der dazwischenliegenden Zeit verändert. Ich sehe es mit neuen Augen! Ich stehe in einer anderen Resonanz zu dem Geschriebenen.

Wir alle, zumindest der größte Teil der Menschheit, haben das Bedürfnis mit anderen Menschen zusammen zu sein. Hierbei ziehen wir auf Grund unserer Ausstrahlung, unseres Denkens, Sprechens und Handelns Menschen in unser Umfeld, welche damit in Resonanz stehen- „Gleiches zieht Gleiches an“.

Habt ihr schon einmal erlebt, dass, wenn ihr einmal schlechte Laune hattet, oder verärgert gewesen seid, die Umwelt euch auch Anlass zum Ärgern gegeben hat?

Ein Mensch, der sich ständig ärgert und über Gott und die Welt nörgelt, wird einhundertprozentig immer etwas finden, worüber er sich aufregen kann! Im Gegensatz dazu wird ein Mensch, der Freude am Leben hat und andere Menschen interessant und schön findet, genau auf diese interessanten und schönen Menschen treffen, dem Leben bleibt nichts anderes übrig, als ihm nach dem Gesetz der Resonanz diese Menschen zuzuführen.

Wenn ich ständig an Allem und Jedem etwas auszusetzen habe, alles zum Kotzen finde, jeder für mich ein Idiot ist, zeige ich dies sogar schon durch meinen Blick und meine hängenden Mundwinkel. Handle und Äußere ich mich so, muss ich mich doch nicht wundern, dass Niemand mich als freudigen, freundlichen und herzlichen Menschen sieht. Freundliche und feinfühlige Menschen werden sich ziemlich schnell von mir zurückziehen, da es für sie kein Vergnügen ist mit mir zusammen zu sein.

Nun greift aber auch hier das Gesetz der Resonanz. Ich werde Gleichgesinnte finden, die mich in meiner Meinung „alles sei zum Kotzen“ bestätigen. Dann sitzen wir gemeinsam am Tisch und lästern über Gott und die Welt. Gleiches zieht Gleiches an.

Verbreite ich hingegen überall Freude, bin ich hilfsbereit, habe ich ständig ein Lächeln für Andere, bin ich hilfsbereit und verbreite eine nette Atmosphäre, werde ich mit Sicherheit viele Menschen in mein Umfeld ziehen, die dem Leben selbst genauso positiv gegenüberstehen. Gleiches zieht Gleiches an.

Hierbei ist der Satz „Gleiches zieht Gleiches an“ völlig neutral und wertfrei, ohne eine Einteilung in gut und böse! Ich erhalte in beiden Fällen einfach das, was ich auch gegeben habe.

Doch geht das Gesetz der Resonanz noch viel weiter, es setzt ab einem gewissen Punkt die Gesetzesspirale ein. Bin ich die Person des Nörglers wird es immer schlechter werden (Teufelskreis), bin ich die Person, die dem Leben positiv und freudig gegenübersteht, wird es immer besser werden (Entwicklung)!

Durch mein freundliches Sein, sofern es aus dem Herzen kommt und nicht nach Außen hin gespielt ist, werde ich immer mehr Menschen gleicher Resonanz anziehen. Es strahlt gleich einer Sonne aus mir heraus, breitet sich aus und ich erhalte ebensolches zurück, wobei das was zurückkommt sich sogar noch potenziert.

Lächle ich jemanden aus dem Herzen heraus an, lächeln die meisten auch zurück, es sei denn es ist die Person des Nörglers, der sich dann höchstwahrscheinlich auch noch fragt, wie ich in dieser bösen Welt nur lächeln kann. Doch fast jeder Mensch freut sich, wenn er aus dem Herzen heraus mit strahlenden Augen angelächelt wird. Probiert es einmal aus, es ist erstaunlich wie viele Menschen zurück lächeln, wenn sie ihre erste Verwirrung darüber, dass ein völlig Fremder sie anlächelt überwunden haben.

Je öfter ich selbst bereit bin zu lächeln, desto öfter wird mir ein Lächeln zurückgegeben. Sollte es mir dennoch einmal nicht so gut gehen, oder sollte ich krank sein, werden viele Menschen aus meinem Umkreis, denen ich Freude bereitet habe, auch gern bereit mir etwas von ihrer Zeit zu widmen und mir in dieser Zeit etwas von ihrer Freude zu geben, damit es mir schnell wieder besser geht.

Bin ich jedoch der Nörgler aus meinem Beispiel, ist das wohl eher zu bezweifeln. Aber ich werde mit Sicherheit auch dann jemanden finden, dem ich die Schuld für meine Misere geben kann, weil ich auch hier nicht einsehen will, dass ich das Problem bin und nicht die Anderen.

Erst in dem Moment, in dem ich beginne mich und meine Sichtweise innerlich zu verändern werde ich auch automatisch meine Umgebung verändern. Hier greift ein anderer Spruch, welcher genauso wahr ist, wie der schon Erwähnte: „Die Umwelt ist ein Spiegel Deiner selbst.“

Meine Umwelt wird mir nach dem Gesetz der Resonanz stets das präsentieren, was ich selbst ausstrahle. Lüge ich, werde ich belogen werden. Stehle ich, werde ich bestohlen werden. Hasse ich, werde ich gehasst werden. Bin ich ängstlich, werde ich mit meinen Ängsten konfrontiert werden. Bin ich in der Resonanz von Liebe, werde ich Liebe anziehen und erhalten. Lebe ich in Freude, werde ich auch immer etwas finden, worüber ich mich freuen kann. Ändere ich meine Sichtweise, greift auch hier das Gesetz der Resonanz und meine Umwelt wird es spiegeln.

Doch auch folgendes müssen wir bewusst machen, auch wenn wir es vielleicht nicht wahrhaben mögen:

Wenn wir uns tagtäglich Gewalt- oder Horrorfilme, wozu ich sogar unsere Nachrichtensendungen zähle, in denen oftmals mehr Blut fließt, im Fernsehen anschauen, hat dies eine starke Auswirkung auf unser Leben. Wir haben durch unser ganzes destruktives Handeln und denken, welches wir über die Jahrtausende hinweg eingesetzt haben und durch all das Morden in Kriegen unvorstellbar große Energien freigesetzt. Diese werden auch heute noch durch negative Gedanken und Suggestionen, zu denen eben auch Gewalt- und Horrorfilme zählen, genährt und angezogen.

Hierbei sind es noch nicht einmal die großen Geschehnisse auf politischer Ebene, sondern viel mehr die Summe der vielen kleinen Lieblosigkeiten unseres täglichen Lebens. Befassen wir uns mit destruktivem Lesen, Schreiben, Denken, Handeln, Sprechen, ziehen wir dies auch in unsere Welt. Leben wir jedoch das Gegenteil, so hat das Destruktive keine Bedeutung für uns und wir werden es deshalb auch nicht in die Welt ziehen. Hier kann jeder Einzelne von uns seinen Teil beitragen. Welche Welt möchtest du?

Auch hier funktioniert das Gesetz der Resonanz seiner Gesetzmäßigkeit entsprechend tadellos.

Umberto Eco drückte es so aus: „Glaube ich an Satan, bin ich mit dieser Energie in Kontakt, sie hat für mich Bedeutung und ich werde Bestätigung für mein Glaubenssystem bekommen. Gebe ich ihr aber keine Bedeutung, sondern lache darüber, hat sie auch keine Wirkung auf mich. Dieses Energiefeld kann sich nicht aus freiem Willen auf mich zu bewegen. Es gehorcht nur dem Gesetz der Resonanz. Jedem geschieht nach seinem Glauben.“

Das Gesetz der Resonanz ist eng verknüpft mit dem Gesetz der Analogie „Wie innen, so außen“.

Unser Körper ist das Spiegelbild unserer Seele. Befinde ich mich in seelischer Disharmonie, ist es mein Körper auch. Ist mein Denken und Handeln, mein innerer Zustand geprägt von Ärger, wird sich auch mein Körper ärgern. Dies wird er mir dann auch durch Krankheit verdeutlichen.

Fehlt es mir an innerer Haltung, zeige ich dies auch im Außen, fehlt es mir an innerer Stärke, erkennen andere dies an der Art meines Händedrucks (ob bewusst oder unbewusst hängt wiederum von dem Wissen der anderen Person um die Gesetzmäßigkeiten und deren Auswirkungen ab). Diese Beispiele könnte man noch endlos weiterführen.

Leider haben wir alle es uns zur Angewohnheit gemacht, für alles, was einem persönlich nicht passt, Entschuldigungen oder Schuldige in der Außenwelt zu suchen. Bei der Suche nach der Schuld reicht unsere Skala von unseren Familienmitgliedern und Freunden bis zur Regierung. Wir machen es von den Zeitumständen und von der Gesellschaft abhängig, ja, sogar bis zu einem Satan reicht unsere Skala der Schuldigen. All denen bürdet der Einzelne die Verantwortung für sein Schicksal auf. Manche geben sogar Gott die Schuld.

Wenn ich mir die bisherigen Ausführungen (zwei werden noch folgen) der geistig-kosmischen Gesetzmäßigkeiten emotions- und wertfrei ansehe, funktioniert diese Schuldverteilung aber nicht mehr. Die Konsequenz der kosmischen Lebensgesetze ist, dass alles, was und wie es heute besteht, die Auswirkung der Ursachen dessen ist, was die Menschen selbst gesetzt haben.

Sei es nun ein Zustand im Außen oder Innen, eine Krankheit, ein Unfall oder die Situation auf unserer Erde mit ihren Bewohnern. All dies haben wir selbst verursacht und damit auch zu verantworten.

Jetzt klingelt es schon wieder in meinen Ohren und ich höre einige von euch sagen, wie dies denn sein kann, schließlich sei vieles ja vor eurer Geburt geschehen. Oder auch, womit man es denn verdient habe, das einem als Kind etwas widerfahren sei, wofür man mit Sicherheit nichts kann, da man ja eben noch Kind gewesen ist.

Doch allein in der Frage liegt schon ein Teil der Antwort: Man hat es ich verdient. Wir erhalten vom Leben (manche sagen Schicksal) immer unseren gerechten Lohn für die Arbeit, die wir geleistet haben. Auch unsere sogenannten Schicksalsschläge haben wir uns selbst erarbeitet, wir haben irgendwann dafür die Ursache gesetzt, auch wenn wir uns nicht daran erinnern können.

Hier wirkt dann das erste kosmische Gesetz, das Kausalitätsgesetz. Die Ursache kann in einer frühen Phase unseres jetzigen Lebens, oder auch in einem unserer Vorleben gesetzt worden sein. Allein die Tatsache, dass wir uns nicht an unsere Präinkarnationen erinnern, setzt die Reinkarnation nicht außer Kraft und deren Wirkungen erst recht nicht. Die Erde war auch schon rund, als sämtliche Fachkreise und die Kirche die Ansicht vertraten, sie sei flach. Damals wurden Menschen die die Wahrheit sprachen, und sogar Beweise vorlegten, dass die Erde rund ist, sogar aufs Schärfste bestraft.

Unsere Problematik liegt allein darin begründet, dass die meisten Menschen die Gesamtübersicht, die Rückerinnerung an ihre Vorleben, verloren haben. Dort haben wir die Ursachen für viele Dinge gelegt, deren Auswirkungen wir heute erfahren.

Unwissenheit und Verleugnung aber schützt uns nicht vor den Auswirkungen unserer Ursachensetzungen. Lasst uns beginnen Wissen und Erkenntnisse zu erlangen!



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Psalm 23


Der HERR ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.
Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser.
Er erquicket meine Seele.
Er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen.
Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich.
Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde.
Du salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein.
Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Hause des HERRN immerdar.













Die Kraft des Gebets


Von Rudolf Passian

[...] In den zwanziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts befassten sich französische Forscher wie Dr. Baraduc, Major Darget, Hector Durville und andere mit Experimenten zur Sichtbarmachung gedanklicher Wirkungen. Sie verwendeten mit Schwefelkalzium imprägnierte Sichtschirme, die man durch Gedankenkraft aufleuchten lassen konnte. Ja, es gelang sogar der Nachweis, dass Gedanken bestimmte Formen bilden und dass diese Formen unterschiedlich gefärbt sind, je nach emotionaler Qualität der damit verbundenen Gedanken!

Hierbei waren besonders aufschlussreich die Gedankenformen und -farben beim Gebet. Egal. oh man das Vaterunser bloß denkt oder es laut ausspricht, es bilden sich um den Kopf des Betenden blaue bis violette Felder, aus denen eine große blaue Kugel aufsteigt. Bei wiederholtem Beten formt sich ein hoher blauer Kegel, wie ein Trichter, dessen Spitze vom Haupt der betenden Person ausgeht. Eingeweihte fassen dieses Erscheinungsbild als Zeichen von Gebetserhörung auf. Das innige Gebet kann sich aber auch in Form einer hellgelben Lichtsäule manifestieren. Diese geht ebenfalls vom Kopf aus und wurde bis zur Zimmerdecke reichend beobachtet. Dort zeigte sich ein runder Lichtfleck von etwa 40 cm Durchmesser.

Beim Beten kommt es offenbar auf die Intensität unserer damit verbundenen Gedanken und Gefühle an, nämlich wie weit die mentale Energiestärke reicht: ob bloß bis an die Zimmerdecke oder über das Gebäude hinaus bis in jene geistige Welt, die außerhalb der Wahrnehmungsfähigkeit unserer an die Materie gebundenen Sinne liegt.





Beim Ave-Maria-Gebet nun entstehen rosarote geflügelte Formen, die ebenfalls nach oben streben. Sie sind vergleichbar mit der geflügelten Sonne, dem uralten Symbol der Ägypter. Demnach wäre das Rosenkranzbeten allein schon deswegen wertvoll, weil hierdurch starke positive Energiefelder erzeugt werden.

Wer dennoch an Gebetswirkungen nicht zu glauben vermag, der möge bei Gelegenheit folgendes ausprobieren:

Wenn bei einer öffentlichen Hypnoseveranstaltung zwei oder drei Personen im Raum still beten, so wird der Hypnotiseur blockiert. Es wird ihm kaum noch etwas gelingen; auf jeden Fall wird er eine Gegenkraft spüren. Das bedeutet, dass die Gebetskraft stärker ist als die Suggestionskraft eines Hypnotiseurs. In gleicher Weise blockieren kann man auch Heilerinnen oder Heiler, bei denen die Gottverbundenheit fehlt und stattdessen Geld die Hauptrolle spielt.

Auch beim Exorzismus bzw. dem Befreiungsdienst gibt es augenscheinliche Reaktionen auf das Gebet. Pater Dr. Jörg Müller aus Freising in Bayern schreibt in einem seiner Bücher: "Jeder dämonisch attackierte umsessene oder besetzte Mensch reagiert über kurz oder lang sogar auf Ferngebete, von denen er nichts weiß!" Auf Ferngebete zu reagieren, von denen man nichts weiß, bedeutet aber, dass hier von einer Suggestionswirkung oder Einbildung nicht mehr die Rede sein kann!

Zum gleichen Ergebnis kamen groß angelegte ärztliche Studien an US-Krankenhäusern. Schon 1986 berichtete die Fachzeitschrift "Medical Tribune" über einen Großversuch in San Francisco mit Herzkranken. 400 Herzkranke waren einige Monate lang beobachtet worden. Für die eine Hälfte der Patienten wurde gebetet, für die andere Hälfte nicht. Den Betenden hatte man lediglich den Namen der Kranken mitgeteilt, sonst nichts.

Hier wie auch bei später folgenden noch größeren Versuchen dieser Art zeigte sich, dass jene Kranken, für die gebetet wurde, deutlich weniger Komplikationen erlitten und weniger Medikamente benötigten als die anderen, für die nicht gebetet worden war![...]

Der US-Professor Boguslav Lipinski von der Universität Boston nahm in Kirchen Messungen mit einem Spannungsmesser vor, wie er auch in der Kernphysik verwendet wird als Dosimeter für ionisierende Strahlungen (Radioaktivität). Diese Strahlung wird in Milli-Rem (mR) gemessen.

Während der Gottesdienste in amerikanischen Kirchen konnten mit diesem Gerät 20 bis 70 mR gemessen werden. In der Kirche des Wallfahrtsorts Medjugorje jedoch wurden während bestimmter Gebete sage und schreibe 100000 mR (pro Stunde) registriert. Menschen, die dort häufig die Messe besuchen, müssten an den Nachwirkungen dieser hohen ionisierenden Strahlung zugrunde gehen. Da das jedoch nicht geschieht, sieht man sich zu der Annahme genötigt, dass die Gebetsenergie anderen Ursprungs sein muss, sagen wir spirituellen Ursprungs.[...]




Es gibt z. B. ein Gerät, den Plethysmograph, der Veränderungen im Blutvolumen anzeigt. An diesen Apparat werden (jeweils an einem Finger) zwei Versuchspersonen angeschlossen. Jede der beiden befindet sich in einem anderen Raum. Wenn dann eine der beiden Personen intensiv an die andere zu denken beginnt, so registriert der Plethysmograph bei dieser anderen Person eine Veränderung des Blutvolumens!

Wie aber sollten wir in ethisch vertretbarer Weise reagieren, wenn jemand schlecht über uns spricht, um unseren Ruf zu schädigen, uns wirtschaftlichen Schaden zufügt oder sonst wie das Leben erschwert? Wie wehrt man sich da, wie schützt man sich?

Nun, im Falle unguter Gedanken, womit man jemanden bombardiert, sollte man Folgendes wissen: Wenn nämlich die gedankliche Frequenz des Empfängers jener des Aussenders ganz und gar nicht ähnelt, so können die Gedanken quasi nicht landen. Es ist keine Empfangsantenne da, und so muss die ausgesandte Energie zu ihrem Ursprung, ihrem Erzeuger, zurückkehren. Im Französischen spricht man da vom "Choc de retour". Und der ist erfahrbar.

Für unsern Alltag bedeutet dies: Haben wir gute, segensvolle Gedanken ausgesandt, so kommt ein lichter Segensstrom zu uns zurück. Erzeugten wir jedoch negative Frequenzen, so verfangen diese nur dann, wenn sie auf eine ihrem Charakter ähnliche oder gleiche Struktur bzw. Frequenz treffen. Wenn nicht, so richtet sich ihre zerstörerische Energie gegen uns selber!
So gesehen bekäme die gleichnishafte Weisung im Neuen Testament vom „Hinhalten der anderen Wange“ überhaupt erst einen verständlichen und akzeptablen Sinn: Mit dieser Aussage Christi wäre nämlich nicht gemeint, dass wir uns widerstandslos schlagen lassen sollen, sondern, dass wir - wenn andere uns Unrecht antun - nicht in gleicher Weise reagieren sollen, uns frequenzmäßig nicht auf die gleiche niedere Charakterstufe stellen sollen, weil wir uns sonst empfänglich machen für das Ungute, das uns angewünscht wird.

Quelle:

Zitiert nach: http://www.s-line.de/homepages/keppler/passian.htm







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